Kelhim
06.02.2003, 20:50
Eines Morgens in der Feste Blendrake, als die morgendlichen Sonnenstrahlen gerade die höchsten Zinnen erreichten, wird ein Mann aus einem fremden Reich, weit weit entfernt seines derzeitigen Aufenthaltsortes, munter und beginnt sich aus dem warmen Bett in die kühle des Zimmers zu bewegen. Er geht zu der Waschschüssel neben seinem Bett und muss erst eine dünne Eisschicht des Wassers zerschlagen um sich dann waschen zu können. Erfrischt von Midgarder Wasser welches wohl das geschmackvollste ist, holt er sich seine Kleidung und sonstige Ausrüstung welche der brave Paladin bei seinen alltäglichen Rundgängen in der Gegend um Blendrake benötigt.
Er geht hinaus auf die Zinnen und entdeckt wie er selbst erwartete seinen guten Freund und treuen Kampfgefährten Merris, den wohl beachtlichsten Druiden den das Reich Hibernia hervorbringen konnte. Der Paladin geht langsam, noch etwas träge von der langen Winternacht Midgards zu dem Druiden und stellt sich neben ihn und blickt sorgenvoll in die Leere. „Was denkst du Merris? Wird der kommende Krieger eine Wendung bringen? Mag es zum besseren oder schlechteren sein…“ woraufhin Merris mit einem Stirnrunzeln entgegnet „Es kommt nicht darauf an was ICH glaube, es kommt darauf an was du selbst glaubst, Kelhim. Denn du kannst ihn beeinflussen solange er noch scheinbar unbedeutsam in unseren Reihen verweilt und ihn zu dem machen wozu er bestimmt ist… ist es denn so schwer für einen Mann des Glaubens zu Glauben?“ Kelhim blickt auf den kleinen Kelten, nimmt sein Schwert aus der Halterung von seinem Rücken in seine Hände. Das Schwert, welches ein Geschenk von der Skaldin Ethaoni ist, beginnt zu leuchten und schliesslich entzündet sich die Klinge in magischem Feuer. „Nicht der Glaube ist es an dem ich zweifle, ich zweifle an mir selbst…. Komm lass uns eine Runde machen während die vielen Helden in der Burg noch schlafen.“ Merris stimmt dem Vorschlag mit einem Kopfnicken zu und sie gehen beide zu dem Tor das sie noch von der Aussenwelt trennt. Sie sagen dem Torhüter kurz Bescheid und treten dann durch das Tor in eine triste winterliche Landschaft, welche in sommerlichen Zeiten auch nur karge Steinlandschaft bietet. Sie durchwandern einige Stunden die Gegend als plötzlich Merris regungslos stehen bleibt. Kelhim blickt zu seinem Freund… und erschrickt als er einen blauhäutigen Kobold hinter Merris stehn sieht, der soeben Merris Nervenbahnen mit einem Stich seines Dolches lahm gelegt hat und nun zu einem tödlichen Stoss ansetzte. Sofort stürzt sich unser Paladin todesmutig dem Kobold entgegen und mit seinem grossen Schwert macht er auch gleich den ersten Streich, aber der Kobold so klein und flink konnte sich mit einem Satz nach hinten retten und machte sich nun seinerseits bereit zu einer Attacke. Er nimmt eine kleine Axt aus dem Halfter in seine linke Hand um damit im selben Augenblick auf seinen Kontrahenten wild einzuschlagen. Kelhim wird mehrmals verwundet und kann allerdings auch einige Schläge parieren, aber dennoch scheint er unterlegen… in diesem Moment löst sich die kurzweilige Erstarrung von Merris, dieser in den Künsten der magischen Heilung bewanderte Kelte spricht im gleichen Atemzug einen heilenden Spruch der Kelhim neuen Kampfesmut einflösst. Nun mischt sich Merris mit seinem Säbel auch in den Kampf ein und sie beide können den Kobold mehr und mehr in Bedrängnis bringen. Schliesslich gelingt es Kelhim mit einem Hieb den Kobold zu verwunden und Merris setzt mit einem tödlichen Stich dem tobendem Kampf ein Ende… der Kobold erstochen von Merris sank regungslos zu Boden. Der Schnee sog langsam das Blut des Kobolds auf und es bildet sich ein grosser Roter Fleck um den Leichnam.
Kelhim wischt sich den Schweiss von der Stirn, steckt sein mächtiges Schwert in den Boden, dreht sich zu Merris und sagt „Ich mag an mir zweifeln, aber niemals an der Einigkeit der Wahren Helden Camlanns… Die Gesandten der Einherjar!“
Zufrieden über den Ausgang des Kampfes machen sich beide auf den Rückweg um ihrem Vorgesetzten Salantar Bericht zu erstatten und danach am heimischen Kamin diese Geschichte den anderen Helden zum Besten zu geben.
Er geht hinaus auf die Zinnen und entdeckt wie er selbst erwartete seinen guten Freund und treuen Kampfgefährten Merris, den wohl beachtlichsten Druiden den das Reich Hibernia hervorbringen konnte. Der Paladin geht langsam, noch etwas träge von der langen Winternacht Midgards zu dem Druiden und stellt sich neben ihn und blickt sorgenvoll in die Leere. „Was denkst du Merris? Wird der kommende Krieger eine Wendung bringen? Mag es zum besseren oder schlechteren sein…“ woraufhin Merris mit einem Stirnrunzeln entgegnet „Es kommt nicht darauf an was ICH glaube, es kommt darauf an was du selbst glaubst, Kelhim. Denn du kannst ihn beeinflussen solange er noch scheinbar unbedeutsam in unseren Reihen verweilt und ihn zu dem machen wozu er bestimmt ist… ist es denn so schwer für einen Mann des Glaubens zu Glauben?“ Kelhim blickt auf den kleinen Kelten, nimmt sein Schwert aus der Halterung von seinem Rücken in seine Hände. Das Schwert, welches ein Geschenk von der Skaldin Ethaoni ist, beginnt zu leuchten und schliesslich entzündet sich die Klinge in magischem Feuer. „Nicht der Glaube ist es an dem ich zweifle, ich zweifle an mir selbst…. Komm lass uns eine Runde machen während die vielen Helden in der Burg noch schlafen.“ Merris stimmt dem Vorschlag mit einem Kopfnicken zu und sie gehen beide zu dem Tor das sie noch von der Aussenwelt trennt. Sie sagen dem Torhüter kurz Bescheid und treten dann durch das Tor in eine triste winterliche Landschaft, welche in sommerlichen Zeiten auch nur karge Steinlandschaft bietet. Sie durchwandern einige Stunden die Gegend als plötzlich Merris regungslos stehen bleibt. Kelhim blickt zu seinem Freund… und erschrickt als er einen blauhäutigen Kobold hinter Merris stehn sieht, der soeben Merris Nervenbahnen mit einem Stich seines Dolches lahm gelegt hat und nun zu einem tödlichen Stoss ansetzte. Sofort stürzt sich unser Paladin todesmutig dem Kobold entgegen und mit seinem grossen Schwert macht er auch gleich den ersten Streich, aber der Kobold so klein und flink konnte sich mit einem Satz nach hinten retten und machte sich nun seinerseits bereit zu einer Attacke. Er nimmt eine kleine Axt aus dem Halfter in seine linke Hand um damit im selben Augenblick auf seinen Kontrahenten wild einzuschlagen. Kelhim wird mehrmals verwundet und kann allerdings auch einige Schläge parieren, aber dennoch scheint er unterlegen… in diesem Moment löst sich die kurzweilige Erstarrung von Merris, dieser in den Künsten der magischen Heilung bewanderte Kelte spricht im gleichen Atemzug einen heilenden Spruch der Kelhim neuen Kampfesmut einflösst. Nun mischt sich Merris mit seinem Säbel auch in den Kampf ein und sie beide können den Kobold mehr und mehr in Bedrängnis bringen. Schliesslich gelingt es Kelhim mit einem Hieb den Kobold zu verwunden und Merris setzt mit einem tödlichen Stich dem tobendem Kampf ein Ende… der Kobold erstochen von Merris sank regungslos zu Boden. Der Schnee sog langsam das Blut des Kobolds auf und es bildet sich ein grosser Roter Fleck um den Leichnam.
Kelhim wischt sich den Schweiss von der Stirn, steckt sein mächtiges Schwert in den Boden, dreht sich zu Merris und sagt „Ich mag an mir zweifeln, aber niemals an der Einigkeit der Wahren Helden Camlanns… Die Gesandten der Einherjar!“
Zufrieden über den Ausgang des Kampfes machen sich beide auf den Rückweg um ihrem Vorgesetzten Salantar Bericht zu erstatten und danach am heimischen Kamin diese Geschichte den anderen Helden zum Besten zu geben.