Kelhim
19.02.2003, 12:57
Die Umgebung ist in ein kaltes Weiß gehüllt und die Bäume sind trostlos so ganz ohne Grün.
Es ist ein Wald in Midgard so wie er zumeist ist, verschneit, kalter Wind fegt durch die Schneisen die ihm der Wald zugesteht und dennoch scheint die Sonne an einem freien blauen Himmelszelt. In diesem Wald steht eine Hütte ganz aus Holz und ohne jegliche Verzierungen. Doch bei genauerem Betrachten kann ein geschultes Auge eine starke Aura der Magie das Haus umgeben sehn.
In diesem Haus lebt ein Valkyn, ein Humanoides Wesen das der Sprache und der Gedanken mächtig ist, beharrt wie ein Bär und dennoch die Augen eines Menschen.
Sein Name ist Dracolich nach seinem Grossvater benannt der einst ein so mächtiger Bonedancer war das er sogar einen toten Drachen zu seinem Diener machen konnte und sich somit diesen Namen verdiente. Dracolich war seit seiner Geburt auf die Nachfolge seines Grossvaters hin trainiert worden und war auch nicht von diesem Gedanken abzubringen. Insgeheim wollte er nicht nur seinen Grossvater in spiritueller Kraft gleichkommen .. NEIN .. er will ihn sogar noch bei weitem Übertreffen und der mächtigste je dagewesene Bonedancer werden der je existierte. Trotz seines Strebens nach Macht ist er ein gutherziger Mann und hat sich selbst, durch das brutale und vorzeitige Ableben seiner Familie durch unbarmherzige Räuber gezeichnet, geschworen eine neue Ordnung in das Chaos zu bringen und das Land zu neuer Friedlichkeit und Wohlstand zu führn.
Dabei wird ihm eine Gilde helfen die unübertroffen in ihrer Eigenschaft als Beschützer der Schwachen und Gezeichneten ist. Sie nennen sich selbst Die Gesandten der Einherjahr und werden unablässig böses Bestrafen bis auch der Letzte der Böswilligen vernichtet im Staub um Gnade winselt. Dracolich hat sich ihnen mit Geist und Leib verschrieben und wird nicht eher Ruhen bis er diese Ziele durchgesetzt hat....
Es ist ein Wald in Midgard so wie er zumeist ist, verschneit, kalter Wind fegt durch die Schneisen die ihm der Wald zugesteht und dennoch scheint die Sonne an einem freien blauen Himmelszelt. In diesem Wald steht eine Hütte ganz aus Holz und ohne jegliche Verzierungen. Doch bei genauerem Betrachten kann ein geschultes Auge eine starke Aura der Magie das Haus umgeben sehn.
In diesem Haus lebt ein Valkyn, ein Humanoides Wesen das der Sprache und der Gedanken mächtig ist, beharrt wie ein Bär und dennoch die Augen eines Menschen.
Sein Name ist Dracolich nach seinem Grossvater benannt der einst ein so mächtiger Bonedancer war das er sogar einen toten Drachen zu seinem Diener machen konnte und sich somit diesen Namen verdiente. Dracolich war seit seiner Geburt auf die Nachfolge seines Grossvaters hin trainiert worden und war auch nicht von diesem Gedanken abzubringen. Insgeheim wollte er nicht nur seinen Grossvater in spiritueller Kraft gleichkommen .. NEIN .. er will ihn sogar noch bei weitem Übertreffen und der mächtigste je dagewesene Bonedancer werden der je existierte. Trotz seines Strebens nach Macht ist er ein gutherziger Mann und hat sich selbst, durch das brutale und vorzeitige Ableben seiner Familie durch unbarmherzige Räuber gezeichnet, geschworen eine neue Ordnung in das Chaos zu bringen und das Land zu neuer Friedlichkeit und Wohlstand zu führn.
Dabei wird ihm eine Gilde helfen die unübertroffen in ihrer Eigenschaft als Beschützer der Schwachen und Gezeichneten ist. Sie nennen sich selbst Die Gesandten der Einherjahr und werden unablässig böses Bestrafen bis auch der Letzte der Böswilligen vernichtet im Staub um Gnade winselt. Dracolich hat sich ihnen mit Geist und Leib verschrieben und wird nicht eher Ruhen bis er diese Ziele durchgesetzt hat....