Vollständige Version anzeigen : Anfängerstube
Keine Ahnung ob es hier noch paar Leute gibt die in letzter Zeit angefangen haben mit Grafikprogrammen rum zu spielen, aber egal :)
Hab endlich mal wieder eine PS Version und hab auch gleich angefangen bissel rum zu ömmeln ;)
Erstes Bild das ich gemacht hab:
http://img440.imageshack.us/img440/8210/planetmadebymeoan2.th.jpg (http://img440.imageshack.us/my.php?image=planetmadebymeoan2.jpg)
Natürlich mit Tutorial, aber ich bin trotzdem Stolz :D
Falls hier noch wer vor kurzem angefangen hat könnt ihr eure Kreationen ja auch hier rein packen.
Salantar
04.11.2008, 11:35
na schaut doch nett aus
http://img397.imageshack.us/img397/41/planetexplosionkopieap2.th.jpg (http://img397.imageshack.us/my.php?image=planetexplosionkopieap2.jpg)
Soll ein explodierender Planet sein, allerdings war die Textur mit der ich gestartet habe nicht so ganz passend, die Risse waren bissel zu groß, daher kommen die Strahlen nicht ganz so zur Geltung wie sie sollen ;)
Aber langsam fang ich auch an zu lernen was was macht. Sachen mit hohem Schwierigkeitsgrad machen is auf jedenfall besser als.. Eine Büroklammer :D
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
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achja, iba gib mir mal tipps was ich besser machen kann (falls du das an solch bildern erkennst) :D
wieso verwendest du den imageshak teil mit den nerf´venden popups ?
nimm lieber deine Bildergallerie ;)
Stimmt, da war ja was :floet:
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=40&pictureid=177
Das hier ist mit irgendwie nicht so ganz gelungen.. die Beleuchtung am Planeten ist nicht wirklich toll und der Schweif auch net.
hm sieht doch soweit alles recht gut aus.
Tutorial hin oder her, am Ende zählt das Resultat.
Und dein Resultat kann sich sehen lassen, also darfst ruhig stolz auf dich sein.
Ohne Tutorial könnte ich solch Planetenexplodionen nicht erstellen.
Hatte aber diese Tutorials auch zu meinen anfängen durchgenommen.
Es bleiben leider niemals alle Details hängen, doch viele Technikfragmente verwendet man später unbewusst bei neuen Kreationen.
Was ich persönlich sehr oft und gerne mache um einem Objekt einen größeren "WOW" Effekt zu geben ist das Dublizieren und einfach durch die Ebeneneffekte miteinander zu mischen (einfach alles mal durchwählen und schauen was am besten aussieht).
Bei Bedarf mehrmals dublizieren und noch andere Ebeneneffekte anwenden.
Geht natürlich auch mit dem Gesamtbild am Ende.
Ich habe zB dein Bild genommen und 2x dubliziert.
Einmal den Ebeneneffekt Color Dodge verpasst und eine Ebene drüber Overlay (sry für die englischen Begriffe, weiss die deutschen nichtmehr)
Entstanden ist dabei das Bild im Anhang.
Das mischen von Ebenen ist sehr wichtig und es lassen sich damit sehr sehr schöne Effekte damit erzielen ohne großartig selbst etwas gemacht zu haben :)
mfg keep trying und keine Scheue vor Tutorials, Iba.
hehe danke erstmal :)
ich wollte die version eigentlich auch auf englisch umstellen, aber leider haut das nicht so ganz hin. (bei der installation kann ich die sprache auch nicht ändern).
2 sachen hab ich heute noch gemacht.
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=40&pictureid=185
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=40&pictureid=184
der button ist ganz gut gelungen, bei dem unterwasser bild muss ich noch etwas rumspielen damit der boden besser zur geltung kommt ;)
hm ja, ausserdem solltest nochmal versuchen die Wasseroberfläche etwas zu verzerren. Sieht zwar geil aus, aber total falsch. Eher wie nen Vorhang.
Wüsste jetzt auf Anhieb auch net genau wie man das behebt.
Würde eben zuerst mit Perspektive Verzerren testen, ansonsten versuchen zu schattieren.
Einfach nochmal probieren, die untere Hälfte gefällt mir eigentlich recht gut.
Ashariel
06.03.2009, 13:02
würde auch gerne sowas machen =(
mit welchem programm fange ich da am besten an??
ist absolutes neuland für mich!
das programm Poser 7 interessiert mich sehr, doch sind 180€ nicht gerade wenig^^
gibts ne günstigere alternative oder besser umsonst??
"DAZ 3D" ist wie Poser, nur kostenfrei und laut manchen Usern auch einsteigerfreundlicher.
Mit solchen 3D Programmen kann ich jedoch nicht viel weiterhelfen, ich teste mich selbst ein wenig mit Poser und DAZ, doch wirklich viel gelernt habe ich da bisher noch nicht.
Bildbearbeitung ist natürlich Photoshop das Machtvollste auf dem Markt.
Aber eine kostengrünstigere Variante ist Photoshop Elements (jedoch eingeschränkter)
Absonsten gibts auch einige Kostenlose Grafikprogramme, die mir persönlich jedoch noch nicht so zugesagt haben.
Ich hab Photoshop und damit komme ich seit Jahren super zurecht.
Und hier nun ein paar Links:
http://www.daz3d.com/ - kostenloses 3D modelling Tool
http://www.paint.net/ - kostenloses Bildbearbeitungs Tool
http://www.gimp.org/ - weiteres kostenloses Bildbearbeitungs Tool (von mir bisher noch nicht getestet)
Falls noch wer weitere kostenlose Bildbearbeitungsprogramme kennt, bitte ergänzen.
Gimp sollte für den Anfang das beste sein. Hat ja auch eine recht große Community.
Ok hier mal meine persönliche Analyse zu Digitaler Kunst und deren Software:
Basics:
Also um digital kreativ zu werden muss man prinzipiell die gleichen Vorausetzungen erfüllen als wenn man "manuell" zeichnen oder malen möchte.
Das bedeutet ein gewissen Grundmaß an Kreativität und ein gewissen Basis Handwerkskönnen gehören einfach dazu.
Wer miserabel zeichnet, kein Verständinis für Perspektive und Farben hat wird auch digital nichts tolles entwerfen können. Zumindest ist das meine Meinung.
Software:
Um am Ende irgendwann mal ein richtiges "Bild" entwerfen zu können, was einigermassen aussieht sollte man eventuell mit Bildbearbeitung beginnen.
Einfach Fotos oder vorhandene Bilder benutzen um an diesen zu üben.
Besonders wichtig empfinde ich Dinge wie:
Arbeiten in verschiedenen Ebenen
Ausschneiden / Einfügen / Überblenden
Bildanpassung in punkto Contrast / Farbwerte / Schwellenwerte
Programme die sich dafür hervorragend eignen sind bereits genannt worden:
a) Photoshop
b) Photoshop Elements
c) GIMP (Freeware) - gibt mittlerweile extrem viele gute Bücher zu Gimp
Als zusätzliche Hardware empfehle ich auf jeden Fall ein Grafik Tablet beispielsweise von Wacom, da gerade Freihandarbeiten mit der Maus extrem ungenau und zeitaufwendig sind.
Tutorials zu allen Programmen findet man auch haufenweise im Netz einfach mal nen bischen googlen.
3D:
Wer einen Schritt weiter gehen möchte und in 3D arbeiten will sollte sich zunächste mal eine Sache bewusst machen - es wird teuer - sehr teuer !
Im 3D Bereich kann man grundsätzlich unterscheiden zwischen:
- Modellieren
- Landschaften und Bauwerke
- humanoide Figuren
Im Bereich modellieren gibts die üblichen verdächtigen die auch im Bereich PC Spiele oft als Grundlage dienen:
- Maya
- 3DS Max
- Hexagon 2.0
- Zbrush
um mal die wichtigesten zu nennen. Vorteil hier, man braucht prinzipiell nur die Software und kann schon schicke kleine Sachen bauen.
Um dann deinen Modellen eine einzigartige detailierte Textur zu verleihen sollte man wissen, dass diese wiederum in 2D Programmen entworfen wird - siehe oben Photoshop und co.
Dann gibts es die Möglichkeit photorealistische Landschaften Bauwerke und ähnliches zu entwerfen oder alternativ oder gleichzeitig mit humanoiden Figuren zu arbeiten.
Zu beiden Bereichen sei folgendes gesagt:
Mit dem reinen Erwerb der benötigten Software hat man im Prinzip noch nichts in der Hand, was wohl auch die Erfahrung ist die Iba bisher gemacht hat. Diese Programme sind im Prinzip nur das Werkzeug um "Teile" zusammenzusetzen.
Ich vergleiche das ganze mal mit KFZ Bau. Du lädst die als Beispiel:
DAZ Studio herunter, eine kostenlose Software zur Bearbeitung von humanoiden 3D Modellen, dann hast du dir ne kleine KFZ Werkstatt besorgt.
Um jetzt dein Auto zu bauen brauchst du aber immer noch die entsprechenden Teile, diese muss man eben zusätzlich kaufen. Wenn du dann dein Auto noch hübsch präsentieren möchtest benötigst du zusätzlich ein Fotostudio ( wo wir wieder bei Photoshop und co. wären) als auch eine professionelle Fotoausrüstung um Licht, Texturen, reflektionen entsprechend darzustellen.
Wenn es um Landschaften und ähnliches geht dann gibt es vor allem folgende Software:
- Vue
- Bryce
Wenn es um humanoide Figuren geht:
- DAZ Studio ( Freeware)
- Poser (teuer)
Aber diese Programme bilden prinzipiell nur den Rahmen, wenn du also eine dralle Blondine mit dicken Möbsen in sexy Dessous darstellen möchtest, die sich auf einem Himmelbett räkelt dann brauchst du:
- eine weiblich BasisFigur ( momentan die beste ist Victoria4, müsste sogar auf DAZ3d kostenlos erhältlich sein)
- Body Morphs für V4 ( die möglichkeit die körperform der Figur zu verändern / dralle Brüste machen z.B.)
- eine Hauttextur die du entweder seperat kaufen kannst oder mal die eine in Photoshop und co. (viel Spass - habe mir gerade ein Fotoset gekauft von einem weiblichen Modell also eine echten Frau die in ca. 50 Fotos nackt aus allen möglichen Perspektiven fotografiert wurde um daraus eine menschliche Textur entwerfen zu können - ja sowas gibts speziell für 3D Künstler :D - hat mich ca 50$ gekostet - fertige Texturen gibts ab 5-10$)
- Modelle und Texturen für die sexy Dessous
- Modelle und Texturen für das Himmelbett
- dann kannst du das ganze in Poser zusammenfügen und deine Figur sich räkeln lassen, den genau dazu dient Poser im Grunde, die Figur zu posieren.
Auch hier gibt es die Möglichkeit bereits fertige Posen zu kaufen oder eben selbst ein zu entwerfen, dazu benötigt man dann ein recht gutes Verständnis der Anatomie oder Erfahrungen im Akt Bereich, da diese Pose sonst schnell unecht wirkt.
2D digitale Malerei:
Hier fällt mir eigentlich nur "Painter" ein (nicht mit Paint verwechseln)
Dieses Programm hat eine Vielzahl von digitalen Pinseln und Farbeigenschaften mit denen es zusammen mit einem Grafik Tablet möglich ist relativ echte Malerei am PC zu erschaffen.
Ich arbeite im Schwerpunkt mit Poser / Photoshop und meine Poser Sammlung an Modellen und Teturen beläuft sich auf einen ca. Wert von ein paar tausend Dollar. Ein professioneller Einstieg in Poser dürfte einen zusätzlich zu der eigentlichen Software etwa 300-400$ Dollar kosten, dann hat man einen guten Grundstock an Figuren und Klamotten, wer da Kaufempfehlungen braucht kann sich gerne melden.
Wenn ich dazu komme stelle ich demnächst mal ein Step by Step Thread hier rein, wo man gut sehen kann wie sich eine Bildkreation in Poser bei mir abspielt.
Als freie 3D-Software fehlt noch Blender finde ich :)
Gibts inzwischen auch schon jede Menge Tools/Tutorials etc. für
Ashariel
06.03.2009, 20:22
wow, vielen dank euch, besonders urs xD
also zeichnen tue ich sehr oft, meistens nur menschen und tättoowierungen (vom teufel bis delphin^^) habe da schon ein paar sehr nette sachen für freunde und verwandte gezeichnet!!
meine zukünftige (naja mal gucken) schwiegermutter ist in besitz von Poser, würde es da eine möglichkeit geben das ich das auch auf meinem rechner benutze?? kann auch illegal sein das stört mich net xD
ansonsten werde ich mir morgen nach der arbeit alles mal in ruhe anschauen!! hab mir viel vorgenommen für das jahr ;)
"DAZ 3D" ist wie Poser, nur kostenfrei und laut manchen Usern auch einsteigerfreundlicher.
Ein paar Dinge in DAZ Studio sind in der Tat wie Poser, nur ist Poser viel "mächtiger".
Das grundsätzliche "posen" funktioniert auch in DAZ, die primären unterschiede bestehen vor allem in der deutlich besseren Render Engine die Poser bietet und vor allem dem Material Room, dies ist eine Bearbeitungsoption um das Material des 3D Modells zu verändern und zu beinflussen wordurch wesentlich realistischere und bessere Render entstehen.
Ausserdem verfügt DAZ über sehr limitierte Shader funktionen auch diese sind sehr sehr wichtig für das Endergebnis.
ich stell hier auch mal was rein, da ich auch letztens immer mehr was mit photoshop mache, ich komm aber aus einer anderen sparte, und zwar der digitalfotografie, und mich interessiert daher die bildnachbearbeitung am meisten
ich hab ne nikon d80 dslr-kamera, momentan mit einem 18-135mm 3.5 objektiv
hier mal eine kreation von vorletzter woche, originalbild und endversion
irgendwelche tips was ich besser machen könnte (photographisch sowie bildbearbeitungstechnisch)?
Sieht eigentlich schon ganz gut aus.
Ich bin ja eher ein Effektzeichner, darum kann ich das jetzt nicht so toll beurteilen.
Was ich vielleicht versuchen würde ist das Bild etwas weicher zu gestalten.
Also so ne Art Fantasie-Traum Effekt.
NIcht einfach das komplette Bild weichzeichnen, sondern eher so bischen drumrum, Konturen glätten und so Zeugs.
Aber kommt natürlich immer drauf an, was man mit dem Bild vor hat.
hmm, und wie würdest du das anstellen? wie gesagt, ich fang auch erst mit photoshop an
schwer zu sagen... müsste ich selbst bischen rumprobieren was gut aussieht und so.
habe vorher selten nen plan was ich mit dem bild machen will und schwups habe ich am ende was mir gefällt oder nicht :D
Haron das Foto ist super, klar das Original ist viel zu dunkel.. dafür kann man ja nachbessern (RAW Fotos eignen sich ja perfekt dafür und verlieren nicht an Qualität, dazu hast du ja ne schöne D80:))
Was (ich) persönlich aber NIE machen würde, sind solche Ränder wie du sie eingebaut hast. Zum Foto selber kann ich nichts negatives sagen.
Thema weichzeichnen / unschärfe ist bei deinem Foto abzuraten, es passt so. Sowas würd ich eigentlich nur bei Objekten machen die du speziell hervorheben möchtest (zB eine bestimmte Blüte von mehreren Blumen)
Edit: ich häng mal ein Foto an das ich heute mit meiner neuen D90 geschossen habe (Petersilie) ^^
Das Bild ist noch unbearbeitet.. etwas mehr schärfe verträgt die mitte noch :)
und wieso würdest du von solchen rahmen abraten?
ich hab den nur reingemacht weil ich erstens das bild nach dem bildausschnitt ausschneiden ein klein wenig fad gefunden hab ohne rahmen und ausserdem gerade ein tutorial für diesen rahmen gefunden hab ;)
wie das mit weichzeichnen/unschärfe genau geht wüprde mich aber trotzdem interessieren, hast du da nen link dazu?
und momentan schiesse ich noch ned in raw, sondern meistens in max qualität jpeg, aber ich denke ich werde in kürze mal umstellen, da meine ansprüche immer höher werden, an meine fotos und an mich selber ;)
edit:
wie hast du die beleuchtung bei deinem bild hingekriegt? die find ich nämlich klasse so
Das Bild hatte mit Sicherheit vorher schon einen sehr grellen Farbton.
Ansonsten kann man anhand der Helligkeit/Kontrast und der Sättigung nochmal zusätzlich viel Glanz rauskitzeln.
Eine sehr einfache und zeitsparende Technik ist einfach das Originalbild zu duplizieren und den Blend Mode (Füllmethode) auf Color Dodge (Farbig abwedeln)zu stellen.
Alternativ geht auch Screen (Negativ Multiplizieren) und Linear Dodge (Linear abwedeln).
Ist von Bild zu Bild unterschiedlich der Effekt.
Am Ende einfach die Deckkraft von der duplizierten Ebene anpassen.
Falls du nun kein Wort verstanden hast, kann ich dir auch gerne ein Tutorial mit Bildern machen hierfür.
und hier ne Schnellfassung von dem Traumeffekt was ich meinte.
Ein wenig zu hell geworden, aber wollte da jetzt nicht mehr rumfummeln, will ins bett ^^
Son Effekt kann manchmal ganz nett sein, aber wie gesagt je nachdem was man mit dem Bild vor hat.
@Haron: die beleuchtung nennt sich Sonne ^^
Evtl hat die Sonne bei deinem Foto auch eine rolle gespielt, und zwar dass sie in die Linse scheint und du dadurch ein Gegenlichtfoto gemacht hast. In solch einem Fall solltest du eine Sonnenblende aufsetzen
http://www.meinfotoshop.com/images/produkte/78132-78132.jpg
...und abraten tu ich dir diese Rahmen nicht, ich sagte nur, dass ich soetwas nie machen würde ^^
Der "Traumeffekt" von Ibanez gefällt mir überhaupt nicht. Verhunzt die Bildqualität und lässt es so erscheinen als ob die Optik dreckig war, aber jedem wie ers mag :) (nichts für ungut ibi :D)
nein, die miese beleuchtung kommt dadurch dass ich das foto in der ansetzenden dämmerung gemacht habe, und weil sich die schwäne bewegt haben habe ich eine zu kleine belichtungszeit genommen, sonst wäre mir auch bei ganz offener blende das bild verschwommen... zu dunkle bilder aufhellen ist ja aber auch kein problem, solange irgendwelche bildinformationen da sind
und wieso würdest du das persönlich nie machen mit den rahmen? :P
was für ne blende hast du bei deinem foto benutzt eigentlich?
das mit dem verschwimmeffekt hat mich jetzt auch nicht ganz überzeugt, müsste es aber mal selber ausprobieren wie es ausschaut wenn man den rahmen nicht verschwimmen würde... ich such die tage mal nach nem tutorial, nun geh ich raus fotografieren :D
Für das Petersilien Foto hab ich ne grössere Blende genommen (für einen grösseren schärfe Bereich) F/8 und ne Belichtungszeit von 1/125
Ich würde nie so ein Rahmen machen weils mir einfach nicht gefällt, es stört das Gesamtbild (bin bissl der High Quality Freak ^^)
Für mich muss das Bild eine Einheit sein und nicht firlefanz dazu. Zum Experimentieren mag das aber ganz gut sein...
Wie ich allerdings die Augen meiner Katze verbessern könnte ist mir noch nicht eingefallen (Foto in der Nacht mit Blitzlicht -> die Augen leuchten natürlich wie Irr :D)
ich hab noch ein amüsantes Foto gefunden was ich nicht vorenthalten kann...
Links Otto-Normal-User mit einer Stinknormalen Kompaktkamera | Rechts erfahrener Fotograf mit der selben Kamera
http://www.foto-howto.de/images/stories/Grundlagen/teluprk6.jpg
jojo, das bild von mir war jetzt nur ein schnelles beispielbild um zu zeigen was ich überhaupt meinte.
geht schon noch n bischen besser, nur halt nicht um 8uhr morgens :D
das mit dem "schmutzig/dreckig" stimmt aber.
ist nichts für fans die ein scharfes bild erzeugen wollen.
kommt wie gesagt immer drauf an was man bezwecken will mit dem bild.
wenn man etwas fantasievolles darstellen will ist sowas schon mal angebracht.
aber bei landschafts und tierfotos ist das glaub selten der erwünschte effekt :D
also ich würd gerne schon bald mal irgend eines meiner bilder an meine wand hängen hier in unserer wg, und dazu muss es halt auch gerahmt sein, das kann man ja auch im bild selber machen dachte ich :D
@soey: doch so ne kleine blende? hätte das eher noch grösser geschätzt mit der tiefenunschärfe auf dem bild, sieht aber klasse aus, auch wegen dem hellen hintergrund
Also wenn gerahmt dann doch bitte einen richtigen Bilderrahmen ^^ gibt ja schon sehr dünne
also ich persönlich bin kein fan von rahmen, sondern eher leinwand.
und bei leinwand sieht son grafischer rahmen schon recht nett aus, sollte jedoch etwas besser gemacht sein als der oben.
leinwand wär natürlich auch ganz klasse, aber das kostet doch nen ecken mehr als einfach auf fotopapier ausdrucken lassen, oder? das würd ich dann nämlich erst machen wenn ich wirklich mal ein richtig gutes bild hab
achja, von der Qualität her würd ich dir übrigens www.ifolor.ch empfehlen ;) Die Software dazu ist auch recht brauchbar^^
Fotoleinwand:
40x40 75CHF
40x60 95CHF
www.extrafilm.ch bietet im gegensatz zu iFolor aber sehr viel mehr Formate an als nur 2 und sind auch einiges günstiger (wie dann aber die Qualität der Leinwand ist weis ich natürlich nicht)
20x30 45CHF
...
40x40 69CHF
40x60 85CHF
...
90x120 169CHF
leinwand wär natürlich auch ganz klasse, aber das kostet doch nen ecken mehr als einfach auf fotopapier ausdrucken lassen, oder? das würd ich dann nämlich erst machen wenn ich wirklich mal ein richtig gutes bild hab
geht so
http://www.posterxxl.de/produkte/leinwand/Ihr-Foto-auf-Leinwand.html?s=kargoolwfotoleinwand
hier mal so als beispiel.
musst halt mal foto auf leinwand googeln.
gibt einige nette anbieter
Ibi wir wohnen in der Schweiz, ich bestelle sowas doch nicht aus Deutschland ^^
Aber zum vergleich von wegen kostet mehr:
40x40 ~70CHF (Leinwand)
50x35 ~8CHF (Grosses Foto)
Irgendwie schon ein kleiner unterschied ^^
Also den Rahmen finde ich auch nicht so dolle, war nen schlechtes Tutorial tippe ich.
Ich hab auch mal rumgespielt mit dem Foto
Nochmal das Original:
http://i110.photobucket.com/albums/n86/eclipsehh/DSC_0150_small.jpg
und nach der Bearbeitung
http://i110.photobucket.com/albums/n86/eclipsehh/DSC_0150_smallcopy.jpg
da schaut mal was Urs gemacht hat, er hat den Traumeffekt, nur halt etwas besser als mein Beispiel :)
Joa, ordentlich Deckkraft weg beim "faserigen Rahmen", dafür ne gute Prise Gausscher Weichzeichner der über Adjustment Layer mit Gradient Verlauf ausläuft.
freaks.... dachte bei dem einen foto schon, dass sich das Wasser bewegt, doch es war die belichtung und blickwinkel vom monitor ;D
seid echt zu beneiden ;), würde sowas auch gern machen, nur wenn ich sowas auch noch anfange, dann komm ich gar nicht mehr zum schlafen ^^, wobei es mir bei videobearbeitung manchmal nicht erspart bleibt ^^
eins meiner lieblingsbilder: http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=41&pictureid=340
@urs & iba & soey
ihr habt recht, mir gefällt der rahmen auch nicht mehr wirklich, nur die schwäne im wasser alleine sind aber einfach ein wenig zu uninteressant wie ich finde, kompositionstechnisch.
die weichzeichnung gefällt mir allerdings gar nicht, das wasser an sich ist schon "weich" genug...
@sid
cooles foto, selber gemacht? kameramodell?
jep. langezeitbelichtung mit olympus e510.
aufgenommen bei -15 grad celsius . ich werde nie wieder bei solchen temperaturen ein stativ ohne handschuhe tragen ...
wie lange hast du belichtet? und du hast nicht per fernauslöser ausgelöst, oder?
und ich hab im dezember meine erste fotosession draussen gemacht, kurz nachdem ich die kamera gekriegt hab. fotografieren ohne handschuhe mit metallstativ: schlechte idee :D
@alynaa
man kann nie zu viele hobbies haben ;)
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
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worauf ich heute grad gestossen bin:
http://en.wikipedia.org/wiki/High_dynamic_range_imaging
kennt sich jemand damit aus bzw hat schon einige erfahrung mit hdr fotos? ich hätte da nämlich 1-2 fragen dazu...
noch nicht gemacht, wollte ich aber auch demnächst mal ausprobieren ^^
bzw. Wozu fernbedienung.. selbstauslöser tuts auch :p
Ich benutze HDRI in Poser zur Beleuchtung meiner 3D Modelle ^^
noch nicht gemacht, wollte ich aber auch demnächst mal ausprobieren ^^
bzw. Wozu fernbedienung.. selbstauslöser tuts auch :p
ach, jede erschütterung an der kamera die du dir sparen kannst ist oft gold wert ;)
Ich benutze HDRI in Poser zur Beleuchtung meiner 3D Modelle ^^
wie funktioniert das genau bei der 3d modellierung? da gab mir der wiki-artikel keinen richtigen aufschluss darüber...
ja.. wie gesagt.. selbstauslöser, da verwackelt ja nix wenn sie auslöst ohne das du in der nähe bist :D
wenn du nicht die d300 oder besser hast musst du aber bei 9-bild-hdr fotos selber die einstellungen verändern, das heisst auch selber abdrücken, und jedes mal kamera anfassen verwackelt diese ein klein wenig. sogar bei einer 3erserie musst du jedes mal den knopf drücken zwischen den aufnahmen, auch wenns dann per selbstauslöser auslöst... gut diese erschütterungen haben nur minime auswirkungen, aber beim hdr fotografieren solls was ausmachen
gutes stativ ist sauwichtig.
also wenn wir schon von verwackelungsschutz durch fernauslöser reden ist ein gutes stativ recht selbstredend :D
kann mir leider noch keins aus carbon leisten, das wäre der absolute luxus dann :)
och ich hab nen Aluminium, das find ich ganz ok :)
ich hab übrigens rausgefunden wie man in der theorie mit ner nikon mittelklasse kamera gute hdr aufnahmen mit 9 bildern machen kann, falls es dich interessiert :D
ich hab auch eins aus alu, bin auch zufrieden, vor allem wegen dem abnehmbaren kopf
immer her mit dem Honig ^^
am besten stellst du auf aperture priority und nimmst eine blendenöffnung von f8 oder höher, wie bei normaler landschaftsfotographie.
anschliessend stellst du bracketing ein, bei meiner kamera ist das ein knopf mit "bkt" drauf, bei der d90 sollte das ähnlich sein.
das bracketing sollte bei -2ev, 0ev und +2ev eingestellt sein, also maximale differenz in der beleuchtung.
du kannst danach per serienbildmodus schiessen, die kamera macht automatisch nur 3 aufnahmen, eine normal (0ev), eine unterbelichtet (-2ev), eine überbelichtet(+2ev).
anschliessend stellst du deine belichtungskorrektur (kleiner knopf der ausschaut wie ein fensterchen mit + und - drin) zuerst auf -5ev, und schiesst nochmals deine 3erserie, und erhältst nun -5ev, -7ev und -3ev bilder.
danach stellst du die kamera auf +5 ev ein und machst nochmals die 3 aufnahmen, was in +5ev, +3ev und +7ev resultiert, womit du 9 aufnahmen hast mit -7, -5, -3, -2, 0, 2, 3, 5, 7.
diese aufnahmen kannst du dann per entsprechendem programm übereinanderlegen, welches da aber am besten funktioniert kann ich dir noch nicht sagen...
edit: stativ ist natürlich pflicht, und die schritte sollten alle sehr schnell geschehen, damit sich dein motiv nicht gross verändern kann.
werd ich dann heute gleich mal ausprobieren ^^
ach ja: autofokus ausschalten nach dem anfänglichen justieren nicht vergessen ;)
komm mal ts bitte, ich kriegs ned gebacken mit den einstellungen :D
ich bin leider momentan noch auf der arbeit, aber ca in 2h bin ich zuhause
was kriegst denn ned hin?
naja, deine settings -7 bis +7 usw.. schau mal folgendermassen schauts bei mir aus ^^
MWHs50rW_gs
ah ich glaub ich habs nu rausgefunden ^^
Edit: also Früchte eignen sich wohl definitiv nicht für HDR Bilder :lol: Muss bei zeiten mal ein Haus oder eine Landschaft Fotografieren..
gegönnt habe ich mir diese kombi:
manfrotto 055XPROB stativ + 488RC2 kugelkopf
Stellt die Resultate dann mal zur Schau.
gestern meine ersten macros geschossen ...
der aufbau:
1 kamera, stativ und objektivverlängerung
1 10€-lampe von ikea
1 din a5 ringbuch mit kunststoff-cover + kugelschreiber
1 alte 2,5" festplatte als motivunterlage
2 wäscheklammern, 1 haushaltsgummi, ne CD und ne halb leere flasche sinalco ;-)
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=41&pictureid=345
die resultate (ohne großartige nachbearbeitung):
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=41&pictureid=347
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=41&pictureid=346
hast du da evtl den Autofokus eingeschaltet gehabt? :)
Das 2. find ich gut, bis auf die Beleuchtung
Das 1. hat mir zuwenig schärfe ^^
Edit: Hab eben en Quick-Foto gemacht, leider bin ich etwas zitterig gewesen ^^
es ist normal, dass beim macro der schärfebereich extrem klein ist - gerade bei der verwendung von objektivverlängerungen (da gibt es auch kein autofocus ;-)).
besser ginge es mit nem macro-objektiv - aber zu teuer für den anfang ...
Grössere Blende = grösseren Schwärfebereich :)
Edit: mal ne TV-Karte mit Blende 10 (ich hab wie du sicher bemerkst auch noch kein Makro Objektiv, bin aber auf der suche nach einem guten :))
ich nutze eine objektivverlängerung, um eine noch stärkere motivvergrößerung zu erreichen. die zwischenringe vergrößern die brennweite.
es gibt günstige zwischenringe (15-20€) und teure (>100€).
unterschied: kommunikation zwischen objektiv und body (und damit die blendenwahl) funzt mW nur mit den teuren.
für jugend forscht reichen die billigen allemal ...
bsp für maximale vergrößerung:
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=41&pictureid=348
(das sind die anschlüsse der 2,5" HDD aus dem aufbau-bild. größenverhältnis: 1 goldener kontakt dürfte in der realität dem "p" in pinnacle entsprechen)
jo und für 15€ nehm ich die blendeneinschränkung gerne in kauf.
nimm mal einen anderen hintergrund als das blau, das beisst sich irgendwie mit dem grün deiner zweige finde ich...
nvm, wollte mit ner Farbflimmertheorie daherkommen, doch in dem Fall ist nicht Flimmern das Problem, sondern Farben die einfach nicht miteinander harmonieren.
nö, finde ich nicht - ganz im gegenteil sogar.
die schönheit liegt immer im auge des betrachterts...
das einzige was mich stoert ist der farb rand im blau, der beim umwandeln/v erkleinern entstanden ist. hatte aber keine zeit/lust, grossen aufwand in die bearbeitung bei der auflsoesung zu stecken.
nö, finde ich nicht - ganz im gegenteil sogar.
die schönheit liegt immer im auge des betrachterts...
da widersprechen dir aber die wahrnehmungspsychologie, die farbtheorie und die theorie vom goldenen schnitt gewaltig.
nichtsdestotrotz ist das blau das du als hintergrund benutzt eine sehr starke farbe mit einer hohen sättigung, und dadurch zieht sie zu fest die aufmerksamkeit auf sich, ohne an sich eigentlich interessant zu sein (vergleiche mit soeys makroaufnahme, sehr dezenter hintergrund, aber trotzdem durch die tiefenunschärfe noch was drin)
das blau steht auch auf dem farbkreis in keiner günstigen position zu dem grün der knospen, deshalb kommt keine harmonie in dem bild zustande, was zwar auch ein guter effekt sein kann in einigen bildern, bei dir wohl aber kaum so geplant.
ich wage mich hier auch nur deinen hintergrund zu kritisieren da mich dünkt dass der ringblock nur gerade am nächsten war und er aus praktischen gründen als hintergrund herhalten durfte und dass du diesen nicht so von längen her geplant hast, ansonsten tut es mir leid
zum schnitt schreibe ich mal was in einer ruhigen minute.
ein hoher kontrastunterschied war geplant. zuerst hatte ich an ein tiefes schwarz gedacht, vom resultat des ringblocks war ich jedoch so positiv überrascht, dass ich für mich noch ne kleine serie erstellen werde. klar, ist immer noch jugend forscht mit kleinen und großen fehlern, but who cares.
wahrnehmungspsychologie und farbtheorie sind sicherlich allgemeingültige standards, für mein geschmacksempfinden jedoch völlig belanglos!!! solange es mir gefällt, bin ich zufrieden. gefällt es anderen auch - noch besser.
wenn du sagst, du magst das blau nicht, dann finde ich das ok. wenn du sagst, du magst das blau nicht, weil es einem/r schema/skala nicht entspricht, dann ist diese kritik für mich inhaltslos.
soviel habe ich schon gelernt: fotografie hat hauptsächlich mit dem ausdruck der eigenen sichtweise eines objekts zu tun. technik und wissen helfen einem nur, sich besser auszudrücken.
wenn du sagst, du magst das blau nicht, dann finde ich das ok. wenn du sagst, du magst das blau nicht, weil es einem/r schema/skala nicht entspricht, dann ist diese kritik für mich inhaltslos.
ich scheine immer wieder zu vergessen dass im internet die gute angewohnheit des richtigen lebens als absiolut daneben gilt, persönliche meinungen mit einer begründung zu versehen, die dann als konstruktive kritik aufgefasst werden kann, ich entschuldige mich entschieden dafür und korrigiere meine aussage diesbezüglich:
ich finde das blau schrecklich!
Am besten ihr macht mal nen eigenen Thread auf zum Thema digitaler fotografie und nen Admin verschiebt die entsprechenden posts dazu dort hin. Mit Anfängerstube hat das aktuell jedenfalls nichts mehr zu tun.
ich würde mich als anfänger in der fotografie bezeichnen, doch, also ist doch die anfängerstube das richtige dafür. ausserdem wurde seit 5 seiten kein 3ddesign mehr diskutiert, also gäbe es dann nur nen leeren thread hier
du begründest die qualität eines bildes mit einer skala, die von anderen menschen festgelegt wurde? nach welchen kriterien haben diese menschen geurteilt?
zum diesem thema kann ich ein tolles buch empfehlen: "zen und die kunst ein motorrad zu warten"
PS: ich find den thread gut
in dem thread ging es noch nie um 3d sondern um photoshop :confused:
Ist doch nicht böse gemeint, aber ich guck immer wieder rein um zu gucken ob ich bei iregendwas tips geben kann oder so, und lese dann was von recht fachspezifischen objektivangaben und makroeinstellungen etc.
Dafür könnte man eben nen eigenen Fred machen, nur meine Meinung.
finde es nicht schlimm, wenn die leute etwas vom anfangsthema abschweifen. solange es kein spam ist, sondern um ein thema geht, das aus dem kontext heraus entstanden ist ist doch alles ok.
du begründest die qualität eines bildes mit einer skala, die von anderen menschen festgelegt wurde? nach welchen kriterien haben diese menschen geurteilt?
wer redet von einer skala? ich rede vom farbkreis, und dieser ist ähnlich entstanden wie die harmonielehre in der musik, und du willst mir kaum sagen dass ein musiker nicht auf die harmonie seiner noten schauen sollte, oder? man kann sehr bewusst auch in der musik eine disharmonie hervorrufen, welche eine tolle wirkung hat, da muss aber der komponist meistens genau wissen, was er tut.
Natürlich ist es auch bei der musik eine frage des geschmacks, aber der geschmack entscheidet, ob man jazz oder klassik mag, aber nicht, ob man harmonie oder unabsichtliche disharmonie mag.
der farbkreis ist nicht zufällig angeordnet nach der laune von diesen "anderen menschen", sondern nach den drei grundfarben, seien das nun "lichtfarben" oder malfarben (wobei uns in der fotografie nur die lichtfarben interessieren), was dazu führt dass sich auf dem farbkreis die komplementärfarben gegenüberliegen. und da wir ja wissen dass rot, grün und blau übereinandergelegt weiss ergeben, ist es logisch, dass sich farben die sich auf dem farbkreis gegenüberliegen zusammen auch weiss ergeben, daher die harmonie. liegen sich nun 4, 6, 8 farben symmetrisch gegenüber, ergibt das die selbe harmonie, da die farben zusammengemischt weiss ergeben würden.
diese harmonie kann man, wie gesagt, auch sehr gut wieder brechen, bzw manchmal hat man gar keinen grossen einfluss auf die entstehung dieser, aber erstens muss man wissen worauf man achten muss, und zweitens, wenn man denn schon etwas beeinflussen kann, sollte man die gelegenheit nutzen.
die menschen die du ansprichst bestehen übrigens unter anderem aus paul klee, albert munsell, leonardo da vinci, aber auch isaac newton, johann wolfgang von goethe, arthur schopenhauer, erwin schrödinger u.a., alle aus verschiedenen zeiten und aus verschiedenen sparten, und ihre erkenntnisse wurden zusammengefasst zu dem was man heute unter der farbtheorie versteht, über welche auch gemeinhin konsens besteht.
mal ein kleiner denkanstoss. es gibt für die bewertung einer sache immer 2 ansätze:
für den einen ist es wichtig, dass der aufbau einer sache im detail möglichst perfekt ist. in bezug auf das foto wären es dinge wie ausleuchtung, schärfe, schnitt oder auch die farbwahl. "messen" lassen sich diese dinge nur schwer, weil es sich prinzipiell immer um eine subjektive meinung handelt, die mit kulturkreis, epoche oder persönlichen lebensumständen stark differenziert.
erklär mal goehtes farbtheorie einem inder oder einem goth ...
für andere sind diese technischen details eher unwichtig, da sie das gesamtbild und dessen wirkung betrachten. ein "gutes" foto gibt bspw. eine besondere stimmung authentisch wieder, oder bedient sich verschiedener stilmittel, um eine stimmung zu erzeugen. auch hier hängt die bewertung immer von der person ab, d.h. ein bild kann gähnende langeweile oder begeisterung hervorrufen.
gerade bei portraits sieht man oft deutlich, wenn ein fotograf keinen bezug zur abgebildeten person hat. "technisch perfekte" - besser gesagt, dem weitläufigen geschmack möglichst nahekommende - bilder wirken dann dennoch sehr langweilig.
geschmäcker sind verschieden ... und in der musik ist es auch nicht anders. während bei dem einen bei metal im radio schnell der sender gewechselt wird, dreht der andere das radio auf. aneinanderreihung von dissonanzen oder "geile mucke", technisch brillant oder plump ...
danke dass du dir die zeit nimmst meine posts auch ganz durchzulesen, denn dann würdest du nicht mit dem einwand der metalmusik kommen.
ich bin nun einfach mal so frech zu behaupten, dass wenn ich versuche ein portraitbild zu bewerten ich einfach schon mal von vorneherein gerne portraits anschaue und deshalb nicht grundsätzlich gegen alles bin. ein langhaariger tätowierter metalfan mit metallicashirt wird bei einem klassischen komponenten bei der kritik auch auf taube ohren stossen, während er aber in der metalszene auf offenere ohren stossen wird. also zählt das argument des geschmacks nicht
ausserdem erkläre ich gerne die farbtheorie einem inder oder einem goth, weil diese bei deren kultur genau so zählt, wobei sie sich einfach einer anderen farbpalette bedienen (im falle des goth fast nur schwarz, und das passt ja zu allem, nech?). auch eine inderin schaut, dass ihr schmuck und ihre kleidung harmonisieren, wenn auch in leuchtenderen farben als wir sie gewohnt sind.
und wenn wir grad bei verschiedenen kulturen sind:
viele jugendliche greifen gerne zu extremen, so sehe ich viele emo-teenies in starkem violett gepaart mit leuchtendem grün rumlaufen, weniger harmonisch geht es fast nicht, aber was wird wohl der zweck ihrer kleidung sein? na? genau, aufzufallen, etwas auszusagen, am liebsten zu schockieren
zu deinem beispiel mit dem fotograf, der keinen bezug zu seinem model hat:
das ist kein guter fotograf, da stimme ich dir zu, was mich aber stört bei deiner aussage dass du irgendwie impliziert ich hätte gesagt dass technische makellosigkeit einzig und alleine zu einem guten bild führen, was mitnichten der fall ist. einen guten fotograf machen noch so viel mehr sachen aus, unter anderem sind das eben social skills oder auch inspiration, welche aber viel schlechter spezifizierbar sind.
an der technik und am verständnis zu feilen ist noch etwas vom einfachsten und dankbarsten, denn diese sachen basieren auf festen regeln, zum beispiel wie eben auf der farbtheorie, der optik, der drittelregel usw. vieles davon kann man später auch bewusst brechen, da muss man aber wie gesagt wissen wann und wie
alles andere neben dem technischen ist unendlich viel schwerer zu lernen und vor allem zu erklären, und das sollte jeder fotograf für sich selber heraustüfteln.
erst durch kreativität und innovation entstehen die guten schüsse, sind sie aber auch noch technisch hochwertig werden sie zu unvergesslichen fotografien, und ich persönlich mag mich mit nichts darunter abgeben
ich sehe an deinen fotos und am aufbau deines kleinen studios dass bei dir ideen und kreativität vorhanden sind, und dass du gerne tüftelst und ausprobierst, und sicher deine fortschritte auf dem gebiet machen wirst.
allerdings musst du damit leben, dass wenn du aufnahmen online stellst ins internet, die leute kein blatt vor den mund nehmen werden wie heftig sie dich kritisieren, und das ist alles andere als bös gemeint. nimm diese kritik an oder lass es bleiben, aber fang keine diskussionen darüber an, sondern ignoriere die kritiken mit denen du nichts anfangen kannst lieber.
ich habe deinen hintergrund auch nicht kritisiert weil ich dich nicht mag oder dir schlechtes wünsche, sondern weil sich das potential deiner aufnahme mit einem neutraleren hintergrund viel besser ausleben lässt meiner meinung nach
ich wollte ja nichts sagen, aber meine Meinung ist ebenfalls dass ein neutraler Hintergrund dein Foto positiv hervorheben würde.
@soey
warum die zurückhaltung? ist doch vollkommen ok, wenn du einen neutraleren hintergrund bevorzugen würdest.
@haron
ich habe deine aussagen sehr aufmerksam gelesen. mir geht es eigentlich nur darum aufzuzeigen, dass hilfsmittel wie farbkreise, goldene schnitte (ich mag eher drittel-schnitte) nur dazu da sind, möglichst den massengeschmack eines kulturkreises "messbar" zu machen.
ich kann mit jeglicher kritik gut leben. ich fotografiere nach meinem geschmack, der sicherlich nicht jedem gefällt. den anspruch habe ich auch nicht.
wenn dir der kontrast in dieser form nicht gefällt - ok, kein thema. ich nehme gerne jeden guten tipp auf. nur was ich nicht mag, sind regeln, wie etwas zu gestalten ist.
im leben werden schon viel zu viele dinge nach diesen statistischen vorgaben
designed. hauptsache massentauglich und maximaler umsatz ...
mir ist das zu anstrengend ...
[...] goldene schnitte [...] nur dazu da sind, möglichst den massengeschmack eines kulturkreises "messbar" zu machen.
und diese aussage zeigt, dass du dich noch nie mit dem goldenen schnitt beschäftigt hast... ist schade, ist ein sehr interessantes thema, solltest du mal anschauen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt
du wirst sehen, dass der goldene schnitt (einzahl) von keinem kulturkreis und auch nicht vom menschen abhängt und auch sehr oft in der natur anzutreffen ist, und dass die werke der grössten künstler der welt darauf beruhen.
und nein, du musst keine angst haben, das sind keine regeln die dir nun irgendwer aufdrückt und die du zu befolgen hast, ich meine wirklich das ist ein interessantes thema worüber man gerne bescheid wissen darf, auch ohne es anzuwenden
bescheid wissen darf man auch gerne über andere gestaltungselemente, mit denen man ein bild aufbauen kann. erkennen muss man allerdings selber, dass jeder selbst die mittel wählt, die ihm beim aufbau eines bildes gefallen. dafür gibt es kein strickmuster, keine checkliste und keine zwänge - nur geteilte meinungen, ob es zum bild passt.
eine breitgefächerte übersicht und anregungen findest du bspw. im buch "der große humboldt fotolehrgang" oder im fotocommunity-buch. du wärest erstaunt, wieviele weitere gestaltungsmittel - gerade in der fotografie - es gibt.
PS: hättest den wikipedia-artikel vielleicht besser zweimal gelesen, insbesondere "5.2.2. bildkomposition" ...
PS: hättest den wikipedia-artikel vielleicht besser zweimal gelesen, insbesondere "5.2.2. bildkomposition" ...
siehst du, das unterscheidet uns beide, ich gebe dir eine kritik mit der du was anfangen könntest wenn du möchtest, und du kommst mir hier mit realtiv aussageloser sche***. ich weiss nicht wieso ich mir die mühe überhaupt mache
ich verstehe langsam diesen vorfall damals in dieser wow raidgruppe
sorry, ich hätte es auch anders audrücken können:
dumm, wenn der selbst zitierte artikel die eigene aussage widerlegt.
verstanden hast du nichts von dem, was ich dir gesagt habe.
da das ganze abdriftet (oder schon abgedriftet ist), werd ich einfach nix mehr hierzu schreiben.
du könntest zum beispiel ausdrücken inwiefern mir der zitierte artikel widersprechen soll. aber da du hier ja nichts mehr dazu schreiben "willst" nehme ich an dass du das nicht einmal kannst, da konstruktivismus für dich offensichtlich fremd ist
für mich ist die diskussion beendet. die zeit ist mir zu schade, als das ich mich weiterhin mit den andauernden provokationen auseinandersetze.
Ich will mal nicht die Disskussion wieder zum kochen bringen, aber dennoch kurz auf den Goldenen Schnitt eingehen.
Ich bin gelernter Werbetechniker und somit musste ich mich ein wenig mit dieser Theorie befassen.
Den Goldenen Schnitt muss ich Euch zwei ja nun nicht erklären, aber ich denke dass Euch beiden klar sein sollte, dass das nur eine Theorie ist.
Eine Theorie unter vielen... natürlich kann man dies wie auf Wikipedia schön aufgezeigt an vielen Dingen mathematisch nachweisen, doch wer lange genug rechnet der kann in der Mathematik immer eine Pseudo Lösung finden.
Einfach die Wurzel aus der multiplizierten blabla... am Ende kann man als Mathematiker alles so drehen dass es passt.
Wäre der Goldene Schnitt die einzig wahre Lösung, dann gebe keine Alternativen, doch die gibt es.
Als Beispiel aus meiner Branche.
Ein Schriftzug auf einem simplen Schild.
Für gewöhnlich vermittelt man das ganze links, rechts, oben, unten.
Doch es gibt Fälle, da verwendet man den Goldenen Schnitt um es optisch zu vermitteln (dh etwas über der Mitte).
Dies ist aber je nach Schriftart und weitere Elemente anders. Und je nach Kunde und deren Geschmäcker kann der Goldene Schnitt mal gut und mal schlecht ankommen.
Also macht Euch nicht verrückt. Fotografie ist eine Kunst. Und wie in jede Form der Kunst, gibt es einfach verschiedene Geschmäcker.
Der eine mag Blau, der andere Rot.
Wenn jemand beschließt, dass Rot in Zukunft eine Signalfarbe für Warnung sein soll oder um Aufmerksamkeit zu erregen, dann soll es aber nicht heissen, dass in 20 Jahren zwangsweise noch immer das gleiche gilt.
Denn vielleicht kommt dann irgendwer auf die Idee und sagt Orange ist viel giftiger, von nun an ist Orange unsere Warnfarbe.
Wichtig ist nicht was die Leute für Richtig oder Falsch halten, sondern wie gut der Verantwortliche es vermarkten kann...
so long
Iba
Ich will mal nicht die Disskussion wieder zum kochen bringen, aber dennoch kurz auf den Goldenen Schnitt eingehen.
Ich bin gelernter Werbetechniker und somit musste ich mich ein wenig mit dieser Theorie befassen.
Den Goldenen Schnitt muss ich Euch zwei ja nun nicht erklären, aber ich denke dass Euch beiden klar sein sollte, dass das nur eine Theorie ist.
Eine Theorie unter vielen... natürlich kann man dies wie auf Wikipedia schön aufgezeigt an vielen Dingen mathematisch nachweisen, doch wer lange genug rechnet der kann in der Mathematik immer eine Pseudo Lösung finden.
Einfach die Wurzel aus der multiplizierten blabla... am Ende kann man als Mathematiker alles so drehen dass es passt.
Wäre der Goldene Schnitt die einzig wahre Lösung, dann gebe keine Alternativen, doch die gibt es.
Als Beispiel aus meiner Branche.
Ein Schriftzug auf einem simplen Schild.
Für gewöhnlich vermittelt man das ganze links, rechts, oben, unten.
Doch es gibt Fälle, da verwendet man den Goldenen Schnitt um es optisch zu vermitteln (dh etwas über der Mitte).
Dies ist aber je nach Schriftart und weitere Elemente anders. Und je nach Kunde und deren Geschmäcker kann der Goldene Schnitt mal gut und mal schlecht ankommen.
Also macht Euch nicht verrückt. Fotografie ist eine Kunst. Und wie in jede Form der Kunst, gibt es einfach verschiedene Geschmäcker.
Der eine mag Blau, der andere Rot.
Wenn jemand beschließt, dass Rot in Zukunft eine Signalfarbe für Warnung sein soll oder um Aufmerksamkeit zu erregen, dann soll es aber nicht heissen, dass in 20 Jahren zwangsweise noch immer das gleiche gilt.
Denn vielleicht kommt dann irgendwer auf die Idee und sagt Orange ist viel giftiger, von nun an ist Orange unsere Warnfarbe.
Wichtig ist nicht was die Leute für Richtig oder Falsch halten, sondern wie gut der Verantwortliche es vermarkten kann...
so long
Iba
ich habe niemals behauptet der goldene schnitt sei die einzig wahre lösung, nicht mal im ansatz, also deutet das bitte nicht meinen aussagen an
ausserdem sind die warnfarben die wir benutzen (orange, rot, gelb, vor allem in verbindung mit schwarz) schon aus einem guten grund gewählt, denn so kommen sie auch in der natur vor, vor allem bei giftigen tieren, man denke dabei an die feuersalamander oder pfeilgiftfrösche. es wird niemals jemand auf die idee kommen hellrosa als warnfarbe zu verwenden zum beispiel.
ich hab ausserdem auch nie behauptet dass die verschiedenen geschmäcker nichts gelten, gott bewahre, das wäre schrecklich, dann wärs ja langweilig und alle formen der kunst sähen gleich aus. mir stössts nur sauer auf wenn jemand auf eine völlig ignorante art und weise behauptet all die kunsthistoriker, philosophen, psychologen, künstler und dergleichen hätten absolut gar keine relevanz
ps: die beste art eine diskussion wieder aufzufachen ist mit den worten "ch will mal nicht die Disskussion wieder zum kochen bringen, aber..." :P
Ja Warnfarben kommen auch in der Natur vor... aber was ist mit allen anderen Tieren und Pflanzen die genau so tödlich sind und keine Warnfarbe haben?
Selbst in der Natur gibt es Alternativen, doch besonders wir Menschen neigen oft dazu vieles so zu interpretieren wie wir es am leichtesten verstehen...
Soll nicht heissen, dass du falsch liegst. Ich gebe zu dass es momentan in unserer Zeit einfach so ist, und auch in jüngster Zeit nicht anders sein wird.
Doch es ist und bleibt Ansichtssache.
Ja Warnfarben kommen auch in der Natur vor... aber was ist mit allen anderen Tieren und Pflanzen die genau so tödlich sind und keine Warnfarbe haben?
also, nun schweifen wir komplett ab, aber wenn du die frage schon stellst...
eine warnfarbe ist eine warnfarbe, weil sie erstens zum warnen da ist, andererseits ist sie auch dadurch entstanden. klingt kompliziert, aber eigentlich (und ganz ganz ganz vereinfacht ausgedrückt) bedeutet das folgendes:
die tiere, die nicht unbedingt immer um ihr überleben kämpfen wollen, haben irgendwann im verlauf der evolution angefangen, bestimmte farben zu verwenden, um ihren möglichen fressfeinden zu signalisieren "nicht anfassen, giftig, tut weh!", und bei den tieren um sie herum hat sich das in die instinkte eingebrannt, dass man von den viechern die so aussehen lieber die finger lässt.
klar gibt es andere tiere, z.b. der löwe, der hai, der wolf, schlangen zum teil, zum teil auch nicht, die alle genau so tödlich sind, aber deren ziel ist ein anderes als das derer mit den warnfarben. es ist nicht das interesse eines löwen, dass seine beute wind davon kriegt, dass er sie jagen will, sondern er will ja gerade, dass es zu einem kampf mit tödlichem ausgang kommt, damit er was fressen kann.
wenn wir aber dann die biene, den mistkäfer oder den pfeilgiftfrosch anschauen, dann schaut das anders aus. wenn nun ein hund daherkommt und so einen frisst, dann gehts dem hund danach zwar ziemlich dreckig, und bis auf den pfeilgiftfrosch kann er daraus was lernen, allerdings ist das gefressene tier um gar nichts besser dran, denn das ist nun tot. deshalb liegt es in seinem interesse, dem hund vorher klarzumachen, dass ers nicht fressen soll (gut, der hund ist nun farbenblind, deshalb hat der mistkäfer in dem fall pech gehabt, blödes beispiel, verdammt... fahren wir mit einer katze weiter von nun an), weil damit sein überleben sichergestellt wird.
die katze wird das nächste mal, wenn sie etwas gelb-schwarzes, etwas orange-schwarzes oder rot-schwarzes sieht, sicher erst mal respekt und/oder angst davor haben, und lieber einen bogen darum machen.
also ist das eben NICHT ansichtssache in diesem fall (wie du siehst hast auch du ein schlechtes beispiel gewählt :P), ausser wir schaffen es in den nächsten 50 jahren endlich, diese lästige tierwelt auf der erde loszuwerden, was momentan ja eigentlich recht vielversprechend ausschaut, denn dann brauchen wir ja diese instinkte nicht mehr und in den nächsten 20'000 jahren verlieren diese signalfarben wohl ihre bedeutung für die menschen, da stimm ich dir zu
rofl sry da aber muss nun ein Selbstzitat von mir rein...
doch besonders wir Menschen neigen oft dazu vieles so zu interpretieren wie wir es am leichtesten verstehen...
Du glaubst ernsthaft daran, dass Tiere irgendwann entscheiden können "Hey ich bin ab Morgen Giftgrün, damit mich die Echse von nebenan in Zukunft nichtmehr jagt"?
Tiere sind Lebewesen wie wir Menschen auch. Das bedeutet, wenn du wirklich dran glaubst, dann müssten sich nun alle Menschen auf der Welt dazu entschliessen Giftgrüne Hautpigmente zu bekommen, damit uns keine Tiere mehr im Dschungel fressen.
Ich rede hier nicht von Medizinischen Eingriffen oder sonstige verrückte Experimente, sondern von bloßer Willenskraft.
Evolution hat nichts mit Willenskraft zu tun, sondern natürliche Anpassung.
Reibst du dir ständig die Haut, so entsteht Hornhaut damit die Haut weniger empfindlich auf Reibung ist.
Lebst du dauernd unter der Sonne, so werden deine Hautpigmente dunkler aus welchem Grund auch immer...
nicht weil wir das so wollen, sondern weil das Reaktion auf eine gewisse Aktion ist.
Warnfarbe ist etwas das wir Menschen erfunden haben, weil wir es uns anders nicht erklären können.
Auch wenn wir Menschen glauben alles gecheckt zu haben, so wirklich kapieren tun wir bis heute kaum was, ja noch nichtmal unseren eigenen Körper haben wir vollends enträtzelt.
Wenn das mit den Warnfarben wirklich so wäre, wie du und mit Sicherheit auch viele Millionen von anderen Leuten glauben, dann hätten doch alle schwachen und hilflosen Tiere Warnfarben, selbst wenn sie kein bischen giftig wären.
Und mal anders gefragt, wieso sollten giftige Tiere absichtlich sich als giftig/gefährlich kennzeichnen. Würde es nicht reichen, einfach ein Tier zu vergiften und für alle anderen Tiere dann Anhand dieser Tat davon abzuhalten?
Aber dass es Tiere gibt die ihre Pigmente verändern können wissen wir.
Jeder kennt das Chamäleon, doch dieser verwendet seine Farben nur für die optische Tarnung, nicht als Warnung.
Denk mal darüber nach, warum er nicht einfach giftgrün rumläuft und sich stattdessen optisch im Gebüsch grün tarnt, sich leise und langsam bewegt und bei Bedarf sogar still erstarrt.
Ich will nicht behaupten alles zu wissen, denn das würde meine eigene These widerlegen, dass der Mensch vieles nicht versteht.
Will aber auch dich nicht von deiner Meinung abhalten, aber halt versuchen auszudrücken, warum mir das ganze mit den Warnfarben und Co so unlogisch vorkommt.
:rolleyes: wozu schreib ich noch dass das nun vereinfacht geschrieben ist mit der evolution wenn du dann trotzdem genau darauf herumhackst?
natürlich "entscheidet" sich kein lebewesen zu irgendeiner evolution, aber ich wollte hier auch keine abhandlung darüber schreiben.
Wenn das mit den Warnfarben wirklich so wäre, wie du und mit Sicherheit auch viele Millionen von anderen Leuten glauben, dann hätten doch alle schwachen und hilflosen Tiere Warnfarben, selbst wenn sie kein bischen giftig wären.
und was denkst du, wofür zum beispiel die zeichnung auf den flügeln eines schmetterlings ist? die von dir beschriebene taktik nennt sich mimikri und ist im tierreich sogar weit verbreitet
Und mal anders gefragt, wieso sollten giftige Tiere absichtlich sich als giftig/gefährlich kennzeichnen. Würde es nicht reichen, einfach ein Tier zu vergiften und für alle anderen Tiere dann Anhand dieser Tat davon abzuhalten?
das wäre möglich wenn die tiere eine komplexe unterscheidung der verschiedenen anderen tierarten führen würden, aber grundsätzlich muss man als kleines leckeres tierchen davon ausgehen dass ein grösseres raubtier einfach mal alles frisst was klein und lecker aussieht, und deshalb kann man nicht vom möglichen ruf seiner verwandten leben, sondern sollte sich gleich ein grosses warnschild auf den rücken malen (und nein, ich sage es hier noch mal, ganz so einfach wie ich es hier darstelle ist es nicht, für die mit dem biologieabschluss unter uns, tut mir leid meine unzulänglichkeit das hier genauer zu beschreiben zugeben zu müssen). durch die "wahl" der gleichen farbe wie andere giftige tiere entsteht dann sozusgane auch eine synergie mit anderen giftigen tieren, was die wirkung der eigenen warnfarbe verstärkt. unter dieser voraussetzung funktioniert dann erst das mimikri. und das ist beides ressourcentechnischer viel dankbarer, weil ob nun 75% aller giftgrünen tiere giftig sind oder nur 30%, ein raubtier das seine schlechten erfahrungen mit giftgrün gemacht hat wird die finger davon lassen. problematisch würd e es erst, wenn alle tiere plötzlich giftgrün herumlaufen würden, dann wäre der warneffekt dahin, weil keine unterscheidung stattfinden kann.
aber im tierreich ist es ja bekanntlich so, dass grosse diversifizierung herrscht und dass nicht nur eine taktik zum überleben führt, sondern unzählige.
das chamäleon "denkt" sich (nein tut es nicht, ist in ordnung) halt einfach: besser man sieht mich nicht, anstatt dass man mich sieht und vielleicht denkt ich sei giftig. diese strategie hat ihre vorteile, so wie alle anderen die ihrigen haben.
ich finde das alles klingt relativ schlüssig, aber ich bin gerne bereit meine ansichten zu revidieren falls du mir eine gute begründung liefern kannst wieso dem NICHT so ist (und mit der guten begründung meine ich nicht "der mensch weiss ja sowieso fast nichts", sonst können wir gleich anfangen alles andere ausser der mathematik anzuzweifeln)
Langsam sind wir im dem Bereich wo man über die Aufteilung dieses Threads in Zwei nachdenken sollte *g
Wendanidd
05.04.2009, 14:20
Um mal wieder was zur Topic ("Anfängerstube") zu fragen:
Wie ist das eigentlich mit den Objektiven:
Passen die auf jede Kamera? Oder hat da jeder Hersteller seine eigenen Objektive die auch NUR auf eine bestimmte Kamera passen?
Ich habe verschiedene Objektive (Weitwinkel, Tele, etc) für diese Kamera, die seinerzeit mal recht teuer waren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Contax#Contax-RTS-System
Kann man diese Objektive noch bei aktuellen Kameras verwenden? Oder passen die nur auf die RTS, bzw. Zeitgenossen dieser Kamera?
Wenn man bei Google nach "Objektiven" sucht, findet man irgendwie nur Erklärungen zu den verschiedenen Arten und deren (physikalischer) Funktion, aber nicht, ob es da eine generelle Passform gibt, etc.
ich finde es z.t. auch recht verwirrend.
bei panasonic und olympus passen objektive nach dem four-thirds-standard. zusätzlich ist es noch von bedeutung, wo der bildstabilisator seinen platz (gehäuse oder objektiv(=teurer)) findet.
bei meiner olympus e510 benötige ich bpsw. four-thirds-objektive ohne bildstabilisator.
dann gibt es noch etliche adapter, um unterschiedliche standards zu verbinden. oftmals bedeutet dies jedoch, abhängig von der qualität (und dem preis) des adapters, einen verlust an funktionalitäten (autofokus, unendlichkeitsfokus, ...).
preislich ist daher oftmals der neukauf eines passenden obektivs sinnvoller als die inkaufnahme der "adapternachteile".
in deinem fall würde ich mich sehr genau in einem fachgeschäft beraten lassen.
Wendanidd
05.04.2009, 22:13
Ging halt nur darum, ob man die etwa 30 Jahre alten, aber an sich sehr guten Objektive heute noch verwenden kann - die passende RTS Kamera gibts zwar auch noch, aber die müsste man erstmal durchsehen lassen, weil nicht mehr alles richtig funktioniert und außerdem ist es etwas umständlich, wenn nur 36 Bilder auf einen Film passen und man den auch noch entwickeln lassen muss - ohne vorher zu wissen, ob die Bilder was geworden sind.
Außerdem will man in der heutigen Zeit die Bilder am PC ja noch überarbeiten, zuschneiden, vervielfältigen und verschicken, ohne sie vorher mit sehr großem Qualitätsverlust einscannen zu müssen.
wollte mal wieder ein,zwei frische (in zweier hinsicht :)) Fotos uppen die die letzten schönen Tage wiederspiegeln
find ich sehr schöne fotos :)
aber ich lass mich in dem fall auch ned lumpen und lade auch eines meiner neuesten werke hoch
sehr schöne gegenlicht aufnahme :)
Thuner See? ^^
genau :D nicht schlecht ;) wie hast du das erkannt?
das kenne selbst ich als nicht Fotograf :)
Wenn man gegen die Sonne bzw Licht aufnimmt, wird das gesamte Bild dunkel, obwohl es Tag ist.
Woran man das erkennt?
Man sieht die Sonne und trotzdem so dunkel, hm na sowas... :D
das war jetzt die leichte interpretation, danke
nun die richtige und schwierige: wie erkennt man dass das der thunersee ist? :P
aso lol die zeile mit dem thuner see hab ich garnicht gesehen ^^
ich gebe zu ich habe die Mitgliederkarte geöffnet und gesehen dass du nähe Thunersee wohnst <grins>
wollte mal wieder ein,zwei frische (in zweier hinsicht :)) Fotos uppen die die letzten schönen Tage wiederspiegeln
Das Erste finde ich echt klasse.:up:
wieder mal was von meiner seite
kritik sehr erwünscht
1 + 2 finde ich erstklassig! hut ab :)
danke schön :)
und die andern? was ist daran ned erstklassig? will mich ja verbessern :D
na dann mal eines von mir ;)
kommentar erwünscht
Kauf dir nen Raiserer und schneid dir mal die Fingernägel !
Nett fotografiert, schöner DOF (Depth of Field) Effekt, Motiv jedoch etwas unspektakulär, finde ich persönlich.
schönes foto gefällt mir :)
ne grössere Blende wäre noch super gewesen (etwas grösserer schärfebereich)
Tja das Motiv war Uromas Katze in der Sonne ;).. hat sich so gestreckt und die Pfote 3 Minuten in die Luft gestreckt. Hab mit dem 300 Tele das Bild geschossen, weil ich keine Zeit zum Objektivwechseln verschwenden wollt.
hier mal mein angefangener Combine, leider kann ich ihn nicht mehr texturieren weil mir ein scheiss fehler unterlaufen ist -.- also am weekend nochma von vorn:mad::(:(:(
http://s8.directupload.net/images/091118/temp/r6aawh3t.jpg (http://s8.directupload.net/file/d/1982/r6aawh3t_jpg.htm)
http://s4.directupload.net/images/091118/temp/mp5dchlm.jpg (http://s4.directupload.net/file/d/1982/mp5dchlm_jpg.htm)
http://s12.directupload.net/images/091118/temp/um7aq4mf.jpg (http://s12.directupload.net/file/d/1982/um7aq4mf_jpg.htm)
und hier ma wieder was neues
http://s11.directupload.net/images/091129/temp/85trsp6v.jpg (http://s11.directupload.net/file/d/1993/85trsp6v_jpg.htm)
ich würds so farbneutral wie das erste machen.
das erleichtert das texturieren ungemein.
das ist die textur, das erste ma wo ich texturiere ^^
sieht schon wieder ganz anderst aus wenn man es paar stunden später anschaut :) aber learning by doing.
aso jo klar, texturieren ist wieder ne kunst für sich selbst :)
Puuuuh.. stressige Woche gehabt *g
Hab von der Schule aus am sogenannten Management Information Game teilgenommen (keine Ahnung ob es das in anderen Städten auch gibt, hoffe es mal :D)
Unter anderem mussten wir da ein Produkt vermarkten, was mir die Möglichkeit gegeben hat mal kreativ was mit PS zu machen, nicht nur Tutorials nachbauen.
Ich finde das Logo des Produkts ist mir recht gut gelungen (technischer kleiderberater, also ruhe wegen den Blumen ;P)
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=40&pictureid=494
jop ist recht hübsch.
stecken einige ebenen dahinter wie ich sehe :)
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
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Ich bin übrigens frisch zurück aus einem zwei wöchigen Schnupperkurs an der Game Academy in Frankfurt am Main.
Hab da so einiges gelernt ua so Zeugs wie 3D Modeling mit Maya, Animation mit Maya, Texturing mit Maya + Photoshop.
Habe dort von einem Schüler nen nettes 3D Modeling Programm gefunden das er privat nutzt und anders als in den anderen Modeling Programm viel einfacher zu bedienen ist und in wenigen Minuten man ein cooles Ergebnis erzielen kann.
Das Programm nennt sich ZBrush und dort entstehen Models über Masse hinzufügen, abnehmen, verziehen und verzerren.
Easy as Photoshop.
Werde mir das die nächsten Tage auch mal anschauen und wer interesse auf dem Gebiet hat kann es sich ja auch mal als Testversion laden und antesten.
http://www.pixologic.com/zbrush/features/01_UI/
mfg Iba
Puuuuh.. stressige Woche gehabt *g
Hab von der Schule aus am sogenannten Management Information Game teilgenommen (keine Ahnung ob es das in anderen Städten auch gibt, hoffe es mal :D)
Unter anderem mussten wir da ein Produkt vermarkten, was mir die Möglichkeit gegeben hat mal kreativ was mit PS zu machen, nicht nur Tutorials nachbauen.
Ich finde das Logo des Produkts ist mir recht gut gelungen (technischer kleiderberater, also ruhe wegen den Blumen ;P)
http://www.online-age.de/forum/picture.php?albumid=40&pictureid=494
schaut eigentlich gut aus :)
magst du auch kritik dazu haben?
klar
Dazu nur: musste die Woche jeden Tag rund 10-11 Stunden arbeiten und dann zuhause noch kram für den folgenden Tag vorbereiten, war also ziemlich in Eile.
Persönlich gefällt mir der schriftzug nicht wirklich, aber um da noch eine Textur draufzulegen und eine passendere farbe zu wählen dafür fehlte mir leider die zeit :D
@ Ibanez
Autodesk hat da in dem Bereich Modelling auch was und zwar heißt das Programm Mudbox.
Habe mit Zbrush ne zeitlang gearbeitet ist aber nicht grad einfach gehalten das Interface, da ist Mudbox besser.
Man kann sich streiten was besser ist, ich bevorzuge beides. Mudbox ist noch net so ausgereift.
Ich war mal interessiert an der GA mich zu bewerben aber die kosten sind einfach zu hoch für mich :( der einzige grund warum ich in dem Bereich beruflich noch nichts mache.
Ach btw die "alten" pics hab ich mit Mudbox gemacht :)
klar
Dazu nur: musste die Woche jeden Tag rund 10-11 Stunden arbeiten und dann zuhause noch kram für den folgenden Tag vorbereiten, war also ziemlich in Eile.
Persönlich gefällt mir der schriftzug nicht wirklich, aber um da noch eine Textur draufzulegen und eine passendere farbe zu wählen dafür fehlte mir leider die zeit :D
gut ausschauen tut er auf jeden fall
einige punkte aber:
der U sieht halb wie n V aus, oder sollte das ein V sein?
ausserdem eignen sich schriftzüge mit verzierungen eher ned für logos, sondern eher für plakate oder website header. für ein produktelogo wäre ein einzelnes, wiedererkennbares symbol besser
oder sind die blumen das eigentliche logo?
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