Thorwar
02.05.2003, 16:47
Mit Tränen in den Augen zog Volkar das alte Schwert aus den kalten, leblosen Händen des Vaters, der vor seinen Augen von Banditen in Prydwen Keep getötet wurde...
Was war nur aus dem glanzvollen Reiche Albions nach dem Tode des Königs geworden ? Zerfall, Anarchie und Banditen an jeder Ecke... Prydwen Keep war von der Ruchlosen Bande der "Blutkrieger" als Basis für ihre Raubzüge durch das Land auserkoren worden und als sein Vater die Banditen aus dem Schloss werfen wollte, musste er dies mit seinem Leben bezahlen.
Mit dem Schwert in der Hand stand Volkar vor einem Felsen von Troll, schwenkte des Vaters Schwert voller Zorn in den Händen, doch der Troll lachte ihn nur aus "solange Du den 10. Zyklus nicht erreicht hast, werden wir uns nicht an Dir vergreifen, kleiner Mann. Aber dann wird es nicht lange dauern, bis Du den Platz neben Deinem Vater einnehmen kannst..."
Als die blutrünstige Bande vondannen gezogen ward, kühle Volkar seine Wut an dem Getier um Prydwen Keep und durch die Erfahrung im umgang mit der Waffe des Vaters merkte er sehr bald, das er gegen die Banditen niemals eine Chance haben würde und wirklich alsbald das Schicksal des Vaters teilen würde.
Als er den 5. Zyklus erreicht hatte, zog ihn ein unwiderstehliches verlangen nach Camelot und dort schnurstracks in die Kirche.
Überwältigt von dem Anblick der einstmal herrlichen Stadt und dem Prunk und Glanze in der Kirche des einen, wahren Gottes kniete er voller Ergriffenheit nieder um zu beten. Er merkte zuerst gar nicht, wie ein alter Mann in prunkvoller Rüstung neben ihn trat. Erst als dieser seine Hand auf die Schulter des Knaben legte und sagte "ich spüre in Dir die Kraft und die Aufrichtigkeit, die Hilfsbereitschaft und die Stärke die einen wahren Paladin ausmacht, gut das Du den richtigen Weg gewählt hast", wurde für Volkar ersichtlich und klar was ihm die Zukunft bringen würde.
Er stand auf, schauten den Paladin an und rief mit knabenhafter, aber dennoch voller Stimme "ein PALADIN will ich sein, kämpfen für Ehre und Anstand. Helfer der Armen, Beschützer der Schwachen ! KÄMPFER DES LICHTS IM DUNKEL DER ANARCHIE !"
Der alte Mann lächelte und übergab Volkar ein Schwert "So sei es Knabe ! Komme zurück in diese Kirche sobald Du die Stimme des einen, wahren Gottes vernimmst, verharre im Gebet und ER wird Dich teilhaben lassen an seinem Wissen."
Zitternt und voller Tatendrang strebte er dem Ausgang zu, nur um zu erleben das Chuc, sein Freund aus Kindestagen ebenfalls ehrfürchtig und voller Respekt den Paladin betrachete, der wohl seine Worte an die beiden Knaben gerichtet hatte, ohne das einer die Anwesenheit des anderen bemerkt hätte.
Also beschlossen die Knaben, in Richtung der Black Mountains zu ziehen um ihr Geschick weiter zu verbessern, ihre Kräfte zu stärken und ihre Ausrüstung zu vervollkommnen.
Auch in Snowdonia Station sahen die Jünglinge Banditen durchs lande ziehen, die die Jünglinge von weitem als leichte Beute betrachteten. Doch als die finsteren Gesellen dann sahen wie jung und unerfahren die beiden jungen Paladine waren, zogen auch sie lachen und spottend weiter...
Mit erreichen des 8. Zyklus begaben sich die beiden in die "Tomb of Mithra", denn die vernahmen ein ums andere male, das dort Unholde und furchtbare Kreaturen aus den Tiefen der Erde strömen sollten um Albion noch mehr zu verwüsten.
Mit dem erreichen des 10. Zyklus kam auch der 1. Bandit (Banditin), welche die jungen Paladine als leichte Beute ansah. Aber die Nordfrau aus dem fernen Midgard, welche in Cotsworld den schlafenden Chuc zuerst heimtückisch überfiel und dann, kurz bevor Chuc sie hatte niederstrecken können, mit angstvoller Stimme "STOPT DEN KAMPF, edler Paladin" rief, nur um sich selber zu heilen und dann auf den bereits sehr angeschlagenen Chuc weiterhin einzuschlagen. Doch sie hatte die Kraft, die Zähigkeit, die Ausdauer und die von dem einen, wahren Gott gegebenen Kräfte des jungen Chuc unterschätzt und musste alsbald sehen, das sie Chuc in keinster weise gewachsen war.
Volkar war zu diesen Zeitpunkt leider in der Kirche von Camelot, aber als Chuc seinem Freund von dieser Begegnung mit leuchtenden Augen und klopfenden Herzen berichtet, war in Volkars Augen die Enttäuschung zu sehen, das er nicht bei seinem Freund war, in diesem glorreichen Kampf.
Immer wieder zogen die beiden gemeinsam wie einzeln danach in die Tomb um die den dort erschlagenen Monstern entrissene Ausrüstung bei den Händlern zu verkaufen. Aber ach, wie gross war die Enttäuschung über die Ausbeute. Die Ausrüstung war oft verrostet, fleckig und meist in einem viel schlimmeren Zustand als die Ausrüstung der beiden Paladine.
Doch in jeder Nacht quälten Volkar üble Träume. Er träumte von einem Zwerg, einem Jäger und freundlichen und hilfsbereiten Gesellen. Der Paladin in der Kirche Albions konnte ihm nicht helfen, riet ihm aber, diese Träume nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern sie gründlichst zu erforschen.
Als Volkar sich dann zum 1. male am nächsten Morgen an die Namen der Personen erinnern konnte, Versuchte er diese ausfindig zu machen. Jarlak, Crazyshammy, Gudeas, Nimea, Scorps, Kelhim, Piffpaffpuff, Xsara, Kelhim, Harryii, Flipflap, Sundracy, Marilee und wie sie alle hiessen...
Es stellte sich herraus, das der junge Paladin schoneinmal gelebt hatte !
Die freundlichen Gesellen stellten sich als "Gesandte der Einherjar" vor und Jarlak (welcher nun Volkar, der Paladin war), war einst einer dieser Gesellen !
Und so kam es, das natürlich auch Volkar dieser edlen Truppe angehören wollte. Und sein Freund Chuc beschloss natürlich auch, sich in die Reihen dieser Streiter zu gesellen...
--- to be continued ---
Was war nur aus dem glanzvollen Reiche Albions nach dem Tode des Königs geworden ? Zerfall, Anarchie und Banditen an jeder Ecke... Prydwen Keep war von der Ruchlosen Bande der "Blutkrieger" als Basis für ihre Raubzüge durch das Land auserkoren worden und als sein Vater die Banditen aus dem Schloss werfen wollte, musste er dies mit seinem Leben bezahlen.
Mit dem Schwert in der Hand stand Volkar vor einem Felsen von Troll, schwenkte des Vaters Schwert voller Zorn in den Händen, doch der Troll lachte ihn nur aus "solange Du den 10. Zyklus nicht erreicht hast, werden wir uns nicht an Dir vergreifen, kleiner Mann. Aber dann wird es nicht lange dauern, bis Du den Platz neben Deinem Vater einnehmen kannst..."
Als die blutrünstige Bande vondannen gezogen ward, kühle Volkar seine Wut an dem Getier um Prydwen Keep und durch die Erfahrung im umgang mit der Waffe des Vaters merkte er sehr bald, das er gegen die Banditen niemals eine Chance haben würde und wirklich alsbald das Schicksal des Vaters teilen würde.
Als er den 5. Zyklus erreicht hatte, zog ihn ein unwiderstehliches verlangen nach Camelot und dort schnurstracks in die Kirche.
Überwältigt von dem Anblick der einstmal herrlichen Stadt und dem Prunk und Glanze in der Kirche des einen, wahren Gottes kniete er voller Ergriffenheit nieder um zu beten. Er merkte zuerst gar nicht, wie ein alter Mann in prunkvoller Rüstung neben ihn trat. Erst als dieser seine Hand auf die Schulter des Knaben legte und sagte "ich spüre in Dir die Kraft und die Aufrichtigkeit, die Hilfsbereitschaft und die Stärke die einen wahren Paladin ausmacht, gut das Du den richtigen Weg gewählt hast", wurde für Volkar ersichtlich und klar was ihm die Zukunft bringen würde.
Er stand auf, schauten den Paladin an und rief mit knabenhafter, aber dennoch voller Stimme "ein PALADIN will ich sein, kämpfen für Ehre und Anstand. Helfer der Armen, Beschützer der Schwachen ! KÄMPFER DES LICHTS IM DUNKEL DER ANARCHIE !"
Der alte Mann lächelte und übergab Volkar ein Schwert "So sei es Knabe ! Komme zurück in diese Kirche sobald Du die Stimme des einen, wahren Gottes vernimmst, verharre im Gebet und ER wird Dich teilhaben lassen an seinem Wissen."
Zitternt und voller Tatendrang strebte er dem Ausgang zu, nur um zu erleben das Chuc, sein Freund aus Kindestagen ebenfalls ehrfürchtig und voller Respekt den Paladin betrachete, der wohl seine Worte an die beiden Knaben gerichtet hatte, ohne das einer die Anwesenheit des anderen bemerkt hätte.
Also beschlossen die Knaben, in Richtung der Black Mountains zu ziehen um ihr Geschick weiter zu verbessern, ihre Kräfte zu stärken und ihre Ausrüstung zu vervollkommnen.
Auch in Snowdonia Station sahen die Jünglinge Banditen durchs lande ziehen, die die Jünglinge von weitem als leichte Beute betrachteten. Doch als die finsteren Gesellen dann sahen wie jung und unerfahren die beiden jungen Paladine waren, zogen auch sie lachen und spottend weiter...
Mit erreichen des 8. Zyklus begaben sich die beiden in die "Tomb of Mithra", denn die vernahmen ein ums andere male, das dort Unholde und furchtbare Kreaturen aus den Tiefen der Erde strömen sollten um Albion noch mehr zu verwüsten.
Mit dem erreichen des 10. Zyklus kam auch der 1. Bandit (Banditin), welche die jungen Paladine als leichte Beute ansah. Aber die Nordfrau aus dem fernen Midgard, welche in Cotsworld den schlafenden Chuc zuerst heimtückisch überfiel und dann, kurz bevor Chuc sie hatte niederstrecken können, mit angstvoller Stimme "STOPT DEN KAMPF, edler Paladin" rief, nur um sich selber zu heilen und dann auf den bereits sehr angeschlagenen Chuc weiterhin einzuschlagen. Doch sie hatte die Kraft, die Zähigkeit, die Ausdauer und die von dem einen, wahren Gott gegebenen Kräfte des jungen Chuc unterschätzt und musste alsbald sehen, das sie Chuc in keinster weise gewachsen war.
Volkar war zu diesen Zeitpunkt leider in der Kirche von Camelot, aber als Chuc seinem Freund von dieser Begegnung mit leuchtenden Augen und klopfenden Herzen berichtet, war in Volkars Augen die Enttäuschung zu sehen, das er nicht bei seinem Freund war, in diesem glorreichen Kampf.
Immer wieder zogen die beiden gemeinsam wie einzeln danach in die Tomb um die den dort erschlagenen Monstern entrissene Ausrüstung bei den Händlern zu verkaufen. Aber ach, wie gross war die Enttäuschung über die Ausbeute. Die Ausrüstung war oft verrostet, fleckig und meist in einem viel schlimmeren Zustand als die Ausrüstung der beiden Paladine.
Doch in jeder Nacht quälten Volkar üble Träume. Er träumte von einem Zwerg, einem Jäger und freundlichen und hilfsbereiten Gesellen. Der Paladin in der Kirche Albions konnte ihm nicht helfen, riet ihm aber, diese Träume nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern sie gründlichst zu erforschen.
Als Volkar sich dann zum 1. male am nächsten Morgen an die Namen der Personen erinnern konnte, Versuchte er diese ausfindig zu machen. Jarlak, Crazyshammy, Gudeas, Nimea, Scorps, Kelhim, Piffpaffpuff, Xsara, Kelhim, Harryii, Flipflap, Sundracy, Marilee und wie sie alle hiessen...
Es stellte sich herraus, das der junge Paladin schoneinmal gelebt hatte !
Die freundlichen Gesellen stellten sich als "Gesandte der Einherjar" vor und Jarlak (welcher nun Volkar, der Paladin war), war einst einer dieser Gesellen !
Und so kam es, das natürlich auch Volkar dieser edlen Truppe angehören wollte. Und sein Freund Chuc beschloss natürlich auch, sich in die Reihen dieser Streiter zu gesellen...
--- to be continued ---