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Vollständige Version anzeigen : Eine Geschichte


Borbarat
25.02.2004, 23:12
Ich möchte mich vorweg für die mit fehlern gespikte geschichte entschuldigen. Aber mich hate eben die lust gepakt so das ich nicht wiederstehen konte sie jetzt schon zu posten, ohne das sie jemand nachgeschaut hat. Hoffe aber denoch das man dies lesen kan :D
(bin wie bekant leider Legasteniker)

Werde sie wen ich morgen zeit habe nocheinmal überarbeiten.

(Wen sie hier gänslich an der falschen stele ist ferschibt sie bitte.)
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Ich Grüße euch Fremder,

Weswegen seit hier zu mir gekommen?

Ihr wollt also wissen wie es hierzu kam?

Nun gut dann setzt euch, den es wird etwas Länger dauern dies zu erzählen.

Ich bin nun alt und es freut mich das sich die Jugend noch für diese Geschichte interessiert.

Aber entschuldigt, ich lasse euch warten.

Alles begann wohl als König Arthur an diesem einen Tag von der Jagd Nichtmehr zurückkehrte.

Was?

Nein, natürlich wurde nach ihm gesucht!

Mein Vater, selber damals noch Hauptmann der Königlichen Wache, hat an dieser Suche teilgenommen. Ein ganzes Herr hat den Wald sowie die gesamte Gegend wochenlang abgesucht, aber niemand hat je auch nur eine Spur gefunden.

Manche behaupten ja, dass Arthur das Verhältnis zwischen Königin Guinevere und Lancelot nie überwunden hätte und seinem Leben dort ein Ende gesetzt habe.
Natürlich ist dies reiner Unfug!

(Traurig schaut)

Wen Artuhr nur sehen könnte was mit seinem Land geschehen ist. Er würde sich vermutlich im Grabe umdrehen.

(Sich wieder auf die Geschichte besind)

Als 1 Monat nach Arthurs verschwinden Mordred, ein bis dahin treuer Diener des Reiches, getrieben von Morganas heuchlerischen Versprechungen, Anspruch auf den Trohn erhob, revoltierten die damaligen Provinzen Hibernia und Midgard und Proklamierten ihre Unabhängigkeit.
Albion aber brachte er leider mit Morganas Hilfe sehr schnell unter seine Kontrolle.

Natürlich gab es auch Albionier die sich ihm hier in den Weg stellten, allen voran Merlin dem damalig erstem Hoffzauberer und Mentor Arthurs, der sogar in der Lage war eine Armee gegen ihn aufzustellen.
Doch unterlagen sie in der großen Schlacht von Salisbury, in der auch mein Vater sein Leben verlor.

Merlin gelang es aber im magischen Zweikampf mit Morganah diese zu besiegen und infolge dessen die Truppen Mordreds zu zerstreuen.
Leider wurde aber auch Merlin seit diesem Kampf nie mehr gesehen.
Keiner weis welche Wunden Morganah ihm in diesem Kampf eventuell zugefügt hat. Ich bin aber immer noch sicher das er lebt, ich spüre noch immer die Aura meines alten Lehrmeisters und bin sicher das er nur auf den rechten Zeitpunkt wartet um zurückzukehren.

Morganah musste sich danach in die Wälder zurückziehen und versucht seit dem mit Intrigen und Attentaten wieder an Macht und Einfluss zu gewinnen.
Mordred aber wurde von den Rittern der Tafelrunde zu denen er eins gehört hatte aufgespürt und im Zweikampf von Gauvain getötet.
Wir können von Glück sagen das die Ritter der Tafelrunde uns damals vor Schlimmeren bewart haben und Morganas darauf folgenden Intrigen wiederstanden.

Natürlich wurden bald Abordnungen zu den anderen Reichen geschickt um den Frieden wieder herzustellen.
Aber die Befürchtungen wurden sehr schnell zur Gewissheit.
Morgahnah hatte vor ihrer Flucht bereits Angriffe gegen die anderen Reiche begonnen und als die Botschafter dort an kamen, fanden sie nur brennende Städte und verkohlte Felder vor.

So das für Hibernia und Midgard die Worte von Frieden und Freundschaft wie blanker Hohn klangen.
Während Hibernia den Botschaftern nur den Einlass verwehrte und miteilen lies das sie nun nicht mehr willkommen sein, wurde dem Rat von Camelot nach wenigen Tagen aus Midgard ein Packet gesandt, in dem sich der Kopf des ersten Botschafters befand.

Morganah verstand es in dieser zeit durch geschickte Intrigen die nun verfeindeten Reiche noch mehr gegeneinander aufzuhetzen.
So kam es eines Tages wie es kommen musste.
Die Relikt feste in der Merlins Stab aufbewahrt wurde, wurde von einer Armee Midgardern angegriffen und geplündert.
In einem verzweifelten Versuch der Albionischen Armee sie abzufangen trafen sie auf eine Grenzpatroullie Hibernias.
Was dann weiter geschah wird sich wohl leider jeder Denken können.

(Schaut traurig)

Die folgenden Jahre waren sehr schlimm.
Die verschiedenen Reiche errichteten mächtige Wälle und Burgen zum Schutz ihrer Ländereien.
Die Ebenen der Grenzländer wurden in dieser Zeit mit dem Blut tausender Tapferer Krieger aller Seiten getränkt, bis es schlicht niemanden mehr zu geben schien der sich noch an die früheren Zeiten erinnern konnte.

Dies ist nun 2 Zeitalter her.
Es dauerte Jahrzehnte bis alle des ewigen Kampfes überdrüssig schienen und die Reiche einen Waffenstilstand aushandeln konnten, der dann im Friedensvertrag von Camlann seinen Abschluss nahm.

Wie es zu diesem Waffenstilstand kam?

Es geschah das eine Burg voller Frauen und Kinder Albions von seltsamen fremden Wesen angegriffen wurde.
Als diese Burg beinah zu fallen drohte geschah ein wunder. Die riesige Armee der Fremden wurde von einer Kleinen Streitmacht Midgards angegriffen und stark dezimiert und bald mit Hilfe albionischer und hiberianischer Truppen zerschlagen.
Aus diesem Sieg entstammte dann ein neues Vertrauen ineinander was keiner von ihnen je gekannt hatte und so waren sie nicht bereit ihren Herren zu gehorchen und wieder gegeneinander in die schlacht zu ziehen.

Einige Jahre darauf wurden neue Tore entdeckt die in die alten Reiche führten aus denen viele Rassen einmal stammten.
Dies läutete ein Neues Zeitalter ein, was später "Shrouded Isles" geheißen wurde.
Neue Rassen traten ans tageslicht und irgendwann wurde der schreckliche Krieg vergessen.

Eine Zeitlang lebten alle friedlich miteinander und teilten alles gerecht in der Gemeinschaft auf.

Doch kam es irgendwann in den neuen Gebieten zwischen den mächtigen Häusern ( Avalanche, Epic und Millenium um nur einige zu nenen) zu schweren Streitereien, da alle Anspruch auf deren Besitztümer erhebten.

Schon bald musste das Kriegsrecht ausgerufen werden und die Räte der Reiche konnten nur noch tatenlos zusehen wie die Reiche im Bürgerkrieg versanken.

Dieser Kampf tobt noch heute, auch wen keines dieser mächtigen Häuser die Zeit bis heute überdauerte.

Ich beobachtete diese Zeit und verbrachte die ersten Jahrzehnte damit nach Artur und Merlin zu suchen.
Doch musste ich diese Suche einstellen und entschied mich lieber dafür, in dieser Zeit zu wirken und nicht mein restliches leben mit einer vielleicht erfolglosen Suche zu verbringen.

So schloss ich mich einer Gilde an die sich Gesandte der Einherjar nannte.
Ich blicke mit Freude auf die Jahre dort zurück.
Aber auch ich wurde zu alt um noch etwas zu tun, daher übte ich mich von da an lieber in den Künsten der Alchemie und der Bannzauberei.



Es ist nicht lange her, dass wieder Portale entdeckt wurden.
Nun scheint es eine noch viel größere Welt zu sein die sich Atlantis nennt.
Ich hörte das es dort schreckliche Wesen und Mächtige Feinde geben soll und man dort Lehrmeister fände die einem gar erstaunliche Fähigkeiten lehren können.

(schaut sehnsüchtig durchs Fenster in die Ferne)

Ich wünschte mir sehr, ich könnte noch einmal durch die Lande ziehen. Wind, Eis und Erde herauf beschwören um mächtigen Feinden einmal mehr die Stirn zu bieten.
Aber ich bin zu Müde.
Es wirt bald die Zeit kommen in der ich das tun werde was Alte Männer am besten können.

(sieht erwartungsvoll fast fröhlich aus)

(eine Ruhe erfüllt eine Zeit lang den Raum)

Was fragt ihr?

(schaut erstaunt)

Wie Alt ich bin?

Habt ihr den nicht gelernt das es ungehörig ist, dies Ältere Menschen zu fragen?
Nein? Na gut dann wisst ihr es nun.

Ich sage euch nur, es sind über 10 Jahrzehnte vergangen seit man mich dies das letzte mal fragte.

Ich danke euch für die Zeit die ihr geopfert habt Krieger.
Ich hoffe, dass ich eure Neugier befriedigen konnte.
Ich werde mich nun zurückziehen, wenn ihr noch weitere Fragen habt so wendet euch bitte an meine Schülerin Ramoniel.

Ich wünsche euch noch ein langes und erfolgreiches Leben, gebt immer gut acht und wählt eure Feunde wie Feinde mit bedacht.
Ich würde es bedauern wenn ich euch schon in wenigen Jahren in Borons Hallen wiedersehen müsste.

Das 3te Zeitalter seit Arthurs verschwinden hat gerade erst begonnen, macht es zu eurem und ihr werdet einer derer sein von denen die Barden noch in tausend Jahren singen.

Gehabt euch wohl,

Borbarat Sturmquell, Wächter des Windes

Marisca
26.02.2004, 07:31
Schön !!! :respekt:

Salantar
26.02.2004, 13:43
:respekt:

Jerathon
26.02.2004, 15:12
:respekt: